zum
Stadtgrün
Eigenbetrieb der
Stadt Koblenz
Grünflächen- und
Bestattungswesen
Ein Betrieb – zwei Zweige
zu den
Friedhöfen
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Aktuelles

Wildblumenwiese wird gemäht

Mäharbeiten auf dem OberwerthAuch wenn roter Mohn, blaue Kornblumen und weiße Margeriten noch blühen -  dennoch werden die Wildblumen auf den Rheinauenwiesen auf dem Oberwerth und in der Aachener Straße in Rübenacher Straße derzeit gemäht. Der Eigenbetrieb Grünfläche- und Bestattungswesen lässt die Käuter mit einem Balkenmäher bis auf zehn Zentimeter herunterschneiden. Das ist erforderlich, um die Artenvielfalt der ausgesäten Flächen dauerhalt zu erhalten.

Damit die Gräser mit der Zeit nicht überhandnehmen, ist ein früher Schnitt zwischen Ende Mai und Anfang Juni nötig. Er nimmt den Gräsern viel von ihrer Wuchskraft und sorgt für ausreichend Licht für die konkurrenzschwächeren Blumen in der Wiese. Zwar haben dann einige Arte noch keinen Samen gebildet, doch blühen sie im Laufe des Sommers erneut. Die Samen reifen im Spätsommer aus, weshalb der zweite Schnitt nicht vor Anfang September erfolgen wird. Auf diese Weise wird versucht die Arten in der Wiese zu erhalten. Ziel ist eine ausdauernde Gräser- und Wildkrautgemeinschaft.

LKW-Fahrer im Nahverkehr gesucht

Der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen LKW-Fahrer (w/m/d) im Nahverkehr (Vollzeit / unbefristet). Ihr Einsatz bei uns erfolgt auf allen städtischen Grün- und Parkanlagen sowie den Friedhöfen im Koblenzer Einzugsgebiet. Zu den Aufgaben gehören unter anderem das Führen und Beladen eines 18-Tonners mit Abrollkipper und Anhänger sowie Führen und Bedienen von Traktoren und Großflächenmähern in Vertretung sowie Mitarbeit in der Grünpflegekolonne. Mehr Informationen bekommen Sie HIER

Wasserspielplatz bleibt bis auf weiteres geschlossen

Der Wasserspielplatz an der Danziger Freiheit bleibt bis auf weiteres geschlossen. Grund sind die Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie. Wir werden an dieser Stelle berichten, soweit sich etwas ändert.

Farbenfrohe Wildblumen blühen

Wildblumen auf der Schlachthofstraße: Rosa und roter Mohn bildet einen schönen Kontrast zu blauen Kornblumen.

Rosa und roter Mohn, blaue Kornblumen und violette Wiesenflockenblumen stehen derzeit auf dem Mittelstreifen der Schlachthofstraße in voller Blüte. Die bunte Farbenpracht zwischen Blücherstraße und Kurt-Schumacher-Brücke begeistert Pendler und Insektenwelt gleichermaßen. Eingesät wurden die 32 unterschiedlichen Wildkräuterarten im Oktober 2019 durch den Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen. Die Wildblumenwiese ist Teil eine Maßnahmenkatalogs, um den Rückgang von Insekten im Stadtgebiet Koblenz zu stoppen.Weitere Standorte sind eine Wiese vor dem Bundeswehrzentralkrankenhaus in Metternich, in der Rüsternallée auf der Karthause, in der Josef-Funken-Straße und dem Globus-Kreisel in Bubenheim, entlang der Hans-Böckler-Straße bis zum Wallersheimer Kreisel und in der Johann-Frank-Straße.

Pflanzarbeiten: Vorbereitung auf den Sommer

Startschuss für die Sommerbepflanzung: Auf dem Friedrich-Ebert-Ring begannen die Stadtgärtner mit der Neupflanzung. Foto: Stadt Koblenz

Mit der Bepflanzung der Wechselflorbeete auf dem Friedrich-Ebert-Ring ist der Startschuss für die Sommersaison gefallen. Die Stadtgärtner des Eigenbetriebes Grünflächen- und Bestattungswesen werden jetzt nach und nach die verblühten Frühjahrsblumen gegen neue saisonale Schmuckpflanzen austauschen, damit wir einen farbenfrohen Sommer voller Blüten in der Stadt erleben können. Die Koblenzer können sich unter anderem auf Dahlien, Federbusch, Salbei und Co. freuen. Am Montag geht es mit der Neubepflanzung am Schlossrondell und dem Blumenhof weiter. In der ersten Juniwoche finden die Pflanzarbeiten des Eigenbetriebes Grünflächen- und Bestattungswesen am Peter-Altmeier-Ufer ihren Abschluss.

Übrigens: Die im vergangenen Herbst neu auf dem Friedrich-Ebert-Ring angelegten Staudenbeete entwickeln sich prächtig. So blühen derzeit unter anderem gelbe Gold-Garbe, blaue Flockenblume und die dunkelrote Witwenblume. Bienen, Schmetterlinge und Co. haben die mehrjährigen Pflanzen auf dem Mittelstreifen der Straße längst entdeckt. 

Klimabäume und Klettergerüst

Mit Hilfe eines großen Baggers wurden die Klimabäume auf dem Schulhof gepflanzt.Die Grundschüler auf der Pfaffendorfer Höhe können sich doppelt freuen, dass der Schulbetrieb schrittweise wieder losgeht: Auf den Schulhof erwartet sie eine riesiges Multifunktions-Klettergerüst. Das neue Spielgerät steht auf eine Kunstrasenfläche, unter der Fallschutzmatten verlegt wurden. Am Rand hat der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen vier neue Bäume pflanzen lassen. Freeman-Ahorn, Zürgelbaum, Gleditschie und Amerikanische Ulme sind hierzulande eher unbekannt. Die Sorten aus Nordamerika überstehen als sogenannte Klimabäume - anders als heimische Arten - auch längere Trockenperioden gut. Die vier bis fünf Meter hohen Bäume mussten mit einem großen Bagger in die Pflanzlöcher gehoben werden. Sie sind bereits gut 20 Jahre alt und werden dank ihrer Größe schnell für Schatten sorgen.

Der Hof der Balthasar-Neumann-Schule bot jahrelang wenig Spielmöglichkeiten. Nachdem im ersten Schritt ein Multifunktions-Spielfeld gebaut wurden, bekommt die Schule neben dem Klettergerüst jetzt auch eine Tischtennisplatte und ein Tischkicker auf einer Fläche mit Rasenfugen-Pflaster. Entlang der Fläche, auf der noch Sitzblöcke aufgestellt werden, ist Platz für drei weitere Bäume. Ab voraussichtlich Herbst wollen die Planer des Eigenbetriebs noch einen Motorik-Parcours über einer Sandfläche auf den Schulhof bauen lassen sowie Staudenbeete entlang der Fassade anlegen. Dort werden weitere Klimabäume gepflanzt.

Industriekletterer an der Feste Kaiser Franz

Kletterer an der Feste Kaiser Franz

Voraussichtlich Ende des Jahres will die Stadt Koblenz die Feste Kaiser Franz in Lützel für die Allgemeinheit öffnen. Bis dahin gibt es für den Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen noch einiges am neuen Festungspark zu tun. Jetzt haben Industriekletterer an der Poterne und dem südlichen Kopfbau des Reduits Reflektoren angebracht. Mit ihrer Hilfe lassen sich Bewegungen der beiden akut einsturzgefährdeten Gebäude präziser messen.

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Unbekannte zerstören Platz am Obelisken

Ein Feuer hat den Belag des Platzes am Obelisken zerstört.

Ein illegales Lagerfeuer hat großen Schaden auf dem neuen Platz am Obelisken angerichtet. Die Beschichtung auf dem Asphalt ist verbrannt und muss für voraussichtlich mehr als 3000 Euro saniert werden. Der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen hat Strafanzeige wegen Sachbeschädigung gestellt.

Der rechtsrheinische Aussichtspunkt als Teil des neuen Festungsparks Asterstein mit großartigen Blick auf Koblenz ist schnell zum beliebten Ausflugsziel geworden. Rund 59.000 Euro wurden für Herrichtung und Ausstattung des Platzes am Obelisken investiert. Im Oktober eröffnet, muss jetzt schon wieder saniert werden. Durch die große Hitze eines illegalen Lagerfeuers hat der so genannte Possehl-Belag Schaden genommen, eventuell muss sogar der Asphalt darunter erneuert werden. Die Fläche wird demnächst vom Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen wieder Instand gesetzt. Der Platz um den Obelisken darf weiter genutzt werden, Besucher sollten aber möglichst nicht die verbrannte Stelle betreten, weil eventuell Stolpergefahr besteht.

Friedhof Neuendorf: Umgestaltung fast fertig

Rechts und links der Wege sind Staudenbeete entstanden

Nach rund vier Monaten sind die Bauarbeiten auf dem Friedhof Neuendorf jetzt abgeschlossen. Der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen der Stadt Koblenz hat die Hauptwege saniert und die alte Wegedecke gegen einen Asphaltbelag ausgetauscht. Rechts und links der Wege wurden Staudenbeet angelegt, die später problemlos betreten werden können. Gepflanzt wurde unter anderem Thymian, Storchenschnabel und Wolfsmilch. Die mehrjährigen Pflanzen benötigen jedoch Zeit, um anzuwachsen. Deshalb sollten die Beete vorerst nicht befahren werden.

Fertiggestellt ist auch der Meditationsplatz, geschützt durch eine Pergola. Er dient künftig als Rückzugsort zum Innenhalten, Trauern und Verweilen. Der Überbau aus Metall mit einer kunstvoll gestalteten Rückwand wird noch mit Kletterpflanzen begrünt, darunter werden demnächst noch Bänke aufgestellt.

Pflanzarbeiten am Zentralplatz

Pflanzinsel auf dem Zentralplatz

Die Pflanzinseln am Zentralplatz werden aufgewertet. Der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen wird ab Montag, 4. Mai, bis voraussichtlich Freitag, 15. Mai, die vorhandenen bodendeckenden Sträucher an der Görgen- und Clemensstraße roden. Sie haben sich an diesem Standort nicht bewährt. Stattdessen pflanzen die Stadtgärtner Ziergräser, die mit dem städtischen Klima besser zurechtkommen. Es kann während der Pflanzarbeiten zeitweise zu Verkehrsbehinderungen kommen.