zum
Stadtgrün
Eigenbetrieb der
Stadt Koblenz
Grünflächen- und
Bestattungswesen
Ein Betrieb – zwei Zweige
zu den
Friedhöfen
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Aktuelles

Leinpfade bleiben gesperrt

Auch nach Rückgang des Hochwassers bleiben die Leinpfade bis auf Weiteres gesperrt. Auf den überspülten Flächen ist Eis, Schlamm und Treibgut zurückgeblieben. Aufgrund des Eispanzers sind die Wege so rutschig, dass sie nicht gefahrlos betreten werden können.

Wegen des Frosts kann der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen die Wege derzeit nicht mit dem üblichen Reinigungsverfahren bearbeiten. Zur Entfernung des Hochwasserdrecks sind deutliche Plusgrade notwendig. Sobald es die Witterung zulässt, werden die Leinpfade gereinigt und wieder freigeben.

Foto (Stadt Koblenz / Verena Groß): Der Hochwasserdreck kann wegen des Frosts nicht entfernt werden. Die Leinpfade, wie hier am Moselufer in Güls, bleiben deshalb vorerst gesperrt.

Südallee-Baustelle bekommt 20 temporäre Parkplätze

Die Bauarbeiten in der Südallee pausieren über Weihnachten. Noch bis Freitagnachmittag wird gearbeitet, dann haben die Anwohner zwei Wochen Ruhe von großen Baumaschinen und Lärm. Am Montag, 6. Januar 2025, soll es dann mit dem Ausbau weitergehen.

Bis dahin richtet der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen 20 temporäre Parkplätze auf dem Mittelstreifen zwischen Markenbildchenweg und Roonstraße ein. Die Parkplätze sind mit einem blauen Parkschild gekennzeichnet und mit gelben Bauzaunelementen eingefasst. Anwohner mit gültigem Parkausweis können sie kostenlos nutzen. Alle anderen müssen für die Parkzeiten einen gültigen Parkschein am Automaten vor dem Hilda-Gymnasium ziehen.

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Unser Geschäftsbericht 2023 ist online

Der neue Geschäftsbericht des Eigenbetriebs Grünflächen- und Bestattungswesen kann heruntergeladen werden. Neben Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnungen finden sich auf den 32 Seiten auch zahlreiche Berichte über den Betrieb, unsere Leistungen und die Betriebsorganisation.

Die PDF-Datei zum Herunterladen finden Sie HIER

Eichendorffstraße bekommt 18 rosa Zierkirschen

Auf dem Oberwerth wird Platz für neue Bäume im Straßenraum geschaffen. Der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen baut 13 neue Standorte entlang der Eichendorffstraße. Davon werden fünf später mit jeweils zwei Bäume bepflanzt, sodass Platz für 18 neue Bäume entsteht.

Für die Zeit des Ausbaus bis März 2025 wird eine Einbahnstraßen-Regelung in der Eichendorffstraße eingerichtet. Fahrzeuge können die Straße dann nur noch von der Mozartstraße in Richtung Weberplatz befahren. Die Maßnahme wird in zwei Abschnitten umgesetzt. Zuerst wird der Bereich zwischen Sebastian-Bach- und Brahmsstraße vom 27. November bis voraussichtlich 19. Dezember ausgebaut. Während des Zeitraumes darf dort nicht geparkt werden. Der zweite Bauabschnitt von der Brahmsstraße bis zur Richard-Wagner-Straße ist für den Zeitraum 6. Januar bis 15. März vorgesehen. Auch hier herrscht während der Bauzeit Parkverbot.

Anschließend ist die Pflanzung von 18 rosa blühenden Scharlach-Kirschen (Prunus sargentii 'Charles Sargent') geplant. Die Bäume sind ein Ausgleich für Fällungen für den Neubau der Pfaffendorfer Brücke. Es wurden bereits drei weitere neue Baumstandorte in der Pfarrer-Kraus-Straße in Niederberg geschaffen, die mit zwei Lederhülsenbäume (Gleditsia) und einer Zierkirsche bepflanzt werden.

Spatenstich für den Kirchvorplatz Neuendorf

Der alte Kirchvorplatz in Neuendorf ist Geschichte, die Arbeiten an dem neuen Dorfmittelpunkt sind in vollem Gange. Umgeben von großen Baugeräten kamen am Donnerstagmittag Oberbürgermeister David Langner, Baudezernent Prof. Dr. Andreas Lukas und Pastor Olivier Seis mit zahlreichen Gästen für einen symbolischen Spatenstich zusammen. Der Ausbau ist Teil des Förderprojektes „Soziale Stadt Neuendorf“, das durch die Städtebauförderung von Bund, Ländern und Gemeinden mitfinanziert wird.

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Sanierung der Astersteiner Stützmauer startet

Am Montag, 25. November, beginnen umfangreiche Sanierungsarbeiten an der historischen Astersteiner Stützmauer. Die Arbeiten werden vom Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen geleitet.

Die Sanierungsarbeiten sind in drei Bauabschnitte gegliedert und erstrecken sich über das gesamte Jahr 2025. Geplant sind die umfassende Instandsetzung des Mauerwerks, die Erneuerung der Verfugungen sowie statische Sicherungsmaßnahmen. Die geschätzten Baukosten belaufen sich auf rund 2,4 Millionen Euro. Während der Bauphase bleibt der Gehweg mit einer Breite von etwa drei Metern weiterhin für Fußgänger zugänglich.

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Wasserentnahmestellen auf den Friedhöfen

Da für die kommenden Nächte Frost gemeldet wurde, werden ab Donnerstag, dem 21.11.2024 die Wasserstellen auf den kommunalen Friedhöfen bis zum kommenden Frühjahr abgestellt. Dies dient dem Schutz der Wasserleitungen. Sobald die Frostperiode langfristig vorüber ist, wird über die Wiederinbetriebnahme der Wasserentnahmestellen informiert.

Einschränkung der Fahrerlaubnis

Aufgrund einer Veranstaltung bleibt am Freitag, 22.11.2024 das Einfahrtstor auf den Hauptfriedhof (in Höhe der Trauerhalle) am Nachmittag geschlossen. An diesem Tag ist das Befahren des Friedhofes von 16.00 Uhr bis 17.30 Uhr nicht möglich. Wir bitten um Beachtung.

Stadtbaummanagement lässt abgängige Bäume fällen

Auch wenn es in den vergangenen zwei Jahren viel geregt hat – die Auswirkungen der Dürre sind am Baumbestand weiterhin sichtbar. Das Stadtbaummanagement muss deshalb diesen Herbst und Winter insgesamt 190 Bäume im gesamten Stadtgebiet fällen. 109 davon fallen unter die Bauschutzsatzung. Dies bedeutet, dass zeitnah Neupflanzungen dafür erfolgen werden.

Foto (Stadt Koblenz / Verena Groß): Ein Bergmammutbaum im Volkspark Lützel mit sogenannter Wipfeldürre muss gefällt werden, seine Krone ist bereits kahl.

Die komplette Liste aller zu fällenden Bäume kann HIER heruntergeladen werden.

 

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Spatenstich für den neuen Kirchvorplatz Neuendorf

Zu einem offiziellen Spatenstich lädt Baudezernent Prof. Dr. Andreas Lukas am Donnerstag, 21. November, ab 12 Uhr nach Neuendorf ein. Anlass ist der Baubeginn für die Umgestaltung des Kirchvorplatzes St. Peter an der Ecke Jakobstraße/Hochstraße. Nach der Projektvorstellung greifen der Baudezernent, Pfarrer Oliver Seis und weitere Projektbeteiligte symbolisch zum Spaten.

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