zum
Stadtgrün
Eigenbetrieb der
Stadt Koblenz
Grünflächen- und
Bestattungswesen
Ein Betrieb – zwei Zweige
zu den
Friedhöfen
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Aktuelles

Pulverturm bleibt noch geschlossen

Der Pulverturm bleibt an den Sonn- und Feiertagen noch bis einschließlich 31.05.2021 geschlossen.

Im Brenderweg blühen bald Stauden

Unter den Straßenbäumen im Brenderweg werden Beete angelegt

Bürger verschönern ihre Straße: Im Brenderweg in Lützel haben das Bürgerzentrum, die Antonius Apotheke und drei Anwohnerinnen Patenschaften für Baumscheiben übernommen. In einer gemeinsamen Aktion mit dem Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen wurden jetzt Beete unter 11 Straßenbäumen bepflanzt.

Wasser fließt: Neue Technik belebt Barbara-Denkmal

Im Barbara-Denkmal fließt das WasserEs ist vollbracht, der Brunnen läuft: Neue Technik lässt das Wassern an den Füßen der Heiligen Barbara auf dem Friedrich-Ebert-Ring fließen. Eine geplante Feier des Vereins der Freunde und Förderer Barbara-Denkmal e.V. Koblenz (VFF) auf dem Friedrich-Ebert-Ring muss Conona bedingt auf Frühjahr 2022 verschoben werden. Seit 2015 steht das Barbara-Denkmal dank der Initiative des Fördervereins sowie zahlreichen Spendern und Sponsoren wieder auf dem Friedrich-Ebert-Ring. Bislang fehlte die Technik. Ein neues Pumpensystem, installiert durch die Brunnenkolonne des Eigenbetriebs Grünflächen- und Bestattungswesen, ermöglicht künftig in den Sommermonaten den Wasserfluss. Moderne LED-Beleuchtung sorgt zudem dafür, dass die Details des Monuments auch im Dunkeln zu erkennen sind.

Neues Konzept für die Grillwiese in Neuendorf

Grillwiese Neuendorf mit Blich auf die Festung EhrenbreitsteinVerbessertes Konzept für die Grillwiese am Neuendorfer Rheinufer: Der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen will das Areal zwischen Fußball- und Campingplatz deutlich aufwerten – unter anderem durch Toiletten und zwei fest installierte Grilltische. Anlass sind zahlreiche Probleme und Beschwerden aus den vergangenen drei Jahren. „Eine deutlich verbesserte Infrastruktur und die Zusammenarbeit mit dem Quartiermanagement Stadtgrün Koblenz-Lützel wird hoffentlich zu einer Entspannung der Lage führen“, sagt Baudezernent Bert Flöck. Der Stadtvorstand hat dem Konzept bereits zugestimmt, die Umsetzung soll in den nächsten Wochen erfolgen.

27 Stechpalmen am Tag des Baumes gepflanzt

 

Stadtgärtner pflanzen Stechpalmen im VogelschutzgehölzÖkologische und optische Aufwertung des Vogelschutzgehölzes auf der Kartause: 27 Europäische Stechpalmen (botanischer Name: Ilex aquifolium) hat der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen anlässlich des Tag des Baumes in dem Park gepflanzt. Sie sollen zu wichtigem Unterholz heranwachsen, um Tieren Unterschlupf sowie Nahrung zu bieten. Die stacheligen, dunkelgrünen Blätter des Baums des Jahres 2021 bleiben auch im Winter erhalten und bilden einen optisch reizvollen Kontrast zu den leuchtend roten Beeren. Wildexemplare des heimischen Gehölzes sind sehr selten und stehen unter Schutz. „Da Stechpalmen trockenheitsresistent sind und bis zu 300 Jahre alt werden können, ist das eine Investition in die Zukunft“, sagt Werkleiter Andreas Drechsler.

10 Jahre nach der Buga blühen wieder die Tulpen

Buga-Tulpen am Rhein-UferSie ist ein Klassiker unter den Frühlingsblühern und in Koblenz eine bekannte Erscheinung: Die rot und rosa schimmernde Darwin-Tulpe ´Van Eijk´ öffnen gerade massenhaft auf dem Clemensplatz und am Konrad-Adenauer-Ufer ihre Blüten. Der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen hat im Herbst neue Zwiebeln nach den ursprünglichen Pflanzplänen der Bundesgartenschau 2011 Koblenz setzten lassen. „Zum zehnten Jahrestag wollen wir an die BUGA 2011 erinnern und zeigen, dass uns die Pflege dieses Erbes weiterhin am Herzen liegt“, sagt Werkleiter Andreas Drechsler.

Wegebau für den Park Kaiser Alexander hat begonnen

Bauarbeiten am Festungspark Kaiser Alexander

Die Bagger rollen: Mit der Bodenmodellierung und dem Wegebau haben die Arbeiten am künftigen Festungspark Kaiser Alexander auf der Karthause begonnen. Der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen lässt hier eine Erholungsfläche mit hoher Aufenthaltsqualität auf dem ehemaligen Gelände der Fachhochschule bauen, die langfristig positive Auswirkungen auf den Klimaschutz haben soll.

Grundschüler verschönern beschmierte Bäume

Zwei 4. Klassen der Grundschule Moselweiß griffen zu Pinsel und Farbe, um die Bäume entlang der Straße zu verschönern.

Aus Hass wird Liebe: Mit bunten Herzen und Handabdrücken haben Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen an der Grundschule Moselweiß zwölf Platanen am Moselufer verschönert. Die Bäume waren von Unbekannten mit Hakenkreuzen beschmiert worden, die anschließend jemand mit weißer Farbe übersprüht hatte. Die Stadtgärtner des Eigenbetriebs Grünflächen- und Bestattungswesen, die für die Pflege des Grünstreifens und der Bäume zuständig sind, nahmen sich nun der Sache an und übermalten die Schmierereien mit weißen Farbflächen. Die nahegelegene Grundschule erklärte sich sofort bereit, die Aktion künstlerisch zu unterstützen: Kinder der 4. Klassen kamen am Donnerstag mit Kitteln bekleidet ans Moselufer und griffen zu Farben und Pinseln.

„Demokratieerziehung ist bei uns wichtiger Unterrichtsinhalt, und die 4. Klassen haben sich bereits mit dem Nationalsozialismus befasst“, sagt Schulleiterin Angela Noll. Die Kunstaktion tauge als Zeichen gegen Hass und Gewalt. „Es ist eine tolle Erziehungsmaßnahme in Zivilcourage, dass wir eben nicht wegschauen sondern etwas entgegensetzen.“ Im Falle der Grundschüler sind das bunte Herzen und farbige Handabrückte auf einem weißen Untergrund aus Baumschutzfarbe. Die Kunstwerke sind allerdings vergänglich: Platanen entledigen sich im Wachstum etwa alle drei Jahre großer Stücke ihrer Rinde. So ist der Laune der Natur überlassen, wann die Kunstwerke zu Boden fallen.

Trockenen Fußes zur Friedhofskapelle Rübenach

Der Hauptweg des Friedhofs Rübenach zwischen Parkplatz und Kapelle hat ein neues Betonpflaster bekommen.

Die Bauarbeiten auf dem Friedhof Rübenach sind abgeschlossen. Besucher gelangen künftig über einen gepflasterten Weg vom Parkplatz auf dem Hauptweg zur Kapelle. Der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen hat anstelle des Schotterweges hier rund 180 Quadratmeter Betonsteinpflaster verlegen lassen.

Anlass für die Wegerneuerung war der Bau eines neuen Entwässerungskanals von der Trauerhalle des Friedhofs zum öffentlichen Abwassernetz in der Alemannenstraße. Das etwa 130 Meter lange Rohr verläuft entlang des Hauptwegs. Für die Arbeiten fielen zeitweise Parkplätze weg. Der Eigenbetrieb bedankt sich bei den Friedhofsbesuchern für das entgegengebrachte Verständnis.

Neuer Innenhof in der Altstadt wird bepflanzt

Die neuen Bäume stehen schon, nun werden die bunten Stauden in den Hochbeeten des neugestalteten Innenhofes zwischen Altengraben und Altenhof gepflanzt. Auch die erste von insgesamt sechs Bänken ist bereits montiert. Voraussichtlich ab Ende April kann das neue Kleinod in der Altstadt, das der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen als Förderprojekt in einem bachliegenden Innenhof baut, von Anwohnern und Gästen der Altstadt als Treffpunkt und Pausenplatz genutzt werden.

Bei der Planung wurde auf eine hohe Aufenthaltsqualität und eine üppige Bepflanzung mit Sträuchern und Stauden wert gelegt. Drei Mülleimer sind ebenfalls vorgesehen. Noch fehlt der Bodenbelag. Bei der Gestaltung haben die Planer sich an den umgebenden Straßen orientiert, weshalb die Wege aus gebrauchten Natursteinen gepflastert werden.

Da es sich um eine öffentliche Fläche handelt, die frei zugänglich ist, übernimmt in Zukunft die Stadt Koblenz die Pflege. Um Störungen der Anwohner durch nächtliche Besuchern vorzugreifen, wird es feste Öffnungszeiten geben und das Areal mit einem Zaun und einem abschließbaren Tor versehen.