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Stadtgrün
Eigenbetrieb der
Stadt Koblenz
Grünflächen- und
Bestattungswesen
Ein Betrieb – zwei Zweige
zu den
Friedhöfen
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Aktuelles

Aussichtsplattform Ehrenbreitstein bleibt geschlossen

Das Aussichtsbauwerk „Rhein-Mosel-Bick“ im Festungspark Ehrenbreitstein bleibt weiter geschlossen. Der Zustand des zur Bundesgartenschau 2011 eröffneten Holzbauwerks macht größere Sanierungsarbeiten nötig. Diese haben inzwischen begonnen. Dabei müssen unter anderem morsche Dielenbretter ausgetauscht werden. Voraussichtlich Ende Juni wird die Plattform wieder eröffnent.

Bis dahinbesteht die Möglichkeit, mit einem virtuellen Rundgang über die Aussichtsplattform zu laufen. Dank einer innovativen Visualisierungstechnik von Mission360 können Interessierte den Ausblick jederzeit genießen – bequem am heimischen Computer. Der virtuelle Rundgang war ein Geschenk des Koblenzer Start-ups an die Stadt und den Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen.

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Spielplatz am Rhein bekommt eine neue Zufahrt

Die Zufahrt zum Spielplatz am Schartwiesenweg in Neuendorf wird derzeit erneuert. Die Stadtgärtner benötigen sie für Pflegearbeiten. Am Werk ist dort auf dem Areal am Rhein neben der Grillwiese die Ausbildungskolonne des Eigenbetriebs Grünflächen- und Bestattungswesen. Sie besteht aus angehenden Gärtnern der Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau. Derzeit bauen die Auszubildenden die Zufahrt mit Rasengittersteinen und Schotterrasen aus, um Schäden auf der Wiese bei feuchter Witterung zu verbessern.

Im Anschluss der Arbeiten muss der Bereich erst einmal abgesperrt werden, damit der Rasen wachsen kann. Besucherinnen und Besuchern steht natürlich weiterhin der etwas schmalere Zugang in Richtung Grillwiese zur Verfügung.

Wasserspielplatz läuft wieder

Das Wasser auf dem beliebten Spielplatz am Deutschen Eck bleibt trotz zahlriecher Veranstaltungen in Betrieb. Die Pumpen laufen täglich von 11 bis 17 Uhr.

Klimaschutzprojekt Rauental wird vorgestellt

Die zweite Informationsveranstaltung zur klimawandelangepassten Umgestaltung im Rauental findet am Samstag, 22. Juni von 10 bis 13 Uhr auf dem Vorplatz der St.-Elisabeth-Kirche statt. Dank der Förderung aus dem Bundesprogramm „Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel“ des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, können in einem Teilabschnitt in der Moselweißer Straße sowie auf dem gegenüberliegenden, öffentlich zugänglichen Vorplatz der St.-Elisabeth-Kirche verschiedene Maßnahmen zur klimaangepassten Umgestaltung umgesetzt werden.

Alle Interessierten sind eingeladen, sich über die bisherigen und weiteren konkreten Schritte des Projektes zu informieren und sich mit den verschiedenen Projektmitarbeitenden der Stadtverwaltung (Klimaleitstelle, Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen, Denkmalpflege) und aus der Wissenschaft (Hochschule Koblenz, Universität Koblenz) auszutauschen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Wasserleitung wird erneuert

Am Dienstag, 14.Mai finden auf dem Stadtteilfriedhof Lützel Arbeiten an den Wasserleitungen statt. Aus diesem Grund wird es zu Unterbrechungen der Wasserversorgung kommen. Die Bauarbeiten finden im Zuge der Sanierungsmaßnahmen des unteren Hauptweges statt. Bislang ist dieser in weiten Teilen unbefestigt. Durch den Ausbau des Eigenbetriebs Grünflächen- und Bestattungswesen bekommt er sowohl einen neuen Straßenunterbau als auch eine neue Asphaltdecke.

Anwohnende sammeln Ideen für Grünzug zum Rhein

Eigene Wünsche und Ideen sind gefragt: Zu einer Beteiligung am künftigen Grünzug vom Wallersheimer Weg bis zum Pumpwerk am Rhein sind Bürgerinnen und Bürger aus Neuendorf und Wallersheim für Freitag, 3. Mai, eingeladen. Von 15 bis 17 Uhr bitten die Stadt Koblenz und das Quartiersmanagement in den Park am Büngertsweg. Nach einer Begrüßung durch den neuen Baudezernenten Andreas Lukas wird ein erstes Konzept mit Ideen für den Grünzug zum Rhein vorgestellt. Anlass für die Auftaktveranstaltung ist der bundesweite „Tag der Städtebauförderung“.

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Festungspark und unterirdische Gewölbe erkunden

Das rekonstruierte Kriegs-Pulvermagazin und die unterirdischen Gänge der Feste Kaiser Franz in Lützel werden am Samstag, 4. Mai, für Besucher geöffnet. Von 12 bis 17 Uhr laden der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen, die Untere Denkmalschutzbehörde und der Verein Feste Kaiser Franz e.V. interessierte Bürgerinnen und Bürger zur Besichtigung des neuen Festungsparks ein. Anlass ist der bundesweite „Tag der Städtebauförderung“.

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Vorbereitungen am Wasserspielplatz beginnen

1,2 Tonnen Filtersand aus dem Kessel unter dem Wasserspielplatz sind ausgetauscht. Damit ist der erste Schritt für die Eröffnung des Wasserspielplatzes getan. Wenn alles nach Plan läuft, kann das beliebte Ausflugsziel für Familien in der letzten April-Woche freigegeben werden.

Für die Filterreinigung bekam die Brunnenkolonne des Eigenbetriebs Grünflächen- und Bestattungswesen Unterstützung von Kollegen der Stadtentwässerung. Sie rückten mit einem Spezialfahrzeug an. Über einen langen Schlauch saugten sie den alten Filtersand aus gut drei Metern Tiefe ab. So mussten der Sand nicht mühsam mit dem Eimer aus dem unterirdischen Technikraum geholt werden. Anschließend wurde der Filter wieder mit 25 Säcken Spezialsand aufgefüllt.

Als nächster Schritt wird die komplexe Brunnen-Technik überprüft. Pumpen, Filteranlage und Steuerung müssen nach der Einlagerung aus dem Winterschlaf geholt und überprüft werden. Anschließen steht eine gründliche Reinigung des Wasserspielspielplatzes an. Dabei werden auch alle Leitungen desinfiziert. Aus Sicherheitsgründen wird der Wasserspielplatz dafür zeitweise abgesperrt.  Erst wenn die Wasserqualität wieder stimmt, kann dort unbedenklich gespielt werden.

Pflanzarbeiten am neuen Kreisel haben begonnen

Der neu gebaute Kreisel in Moselweiß zur Kurt-Schumacher-Brücke wird grün. Mit mehr als 50 überwiegend heimischen Bäumen, 335 Sträuchern sowie Einsaaten mit Wildblumenmischungen verschönert der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen jetzt die Fläche. Die Pflanzarbeiten sind bereits angelaufen.

Die Bäume und Sträucher ersetzen die Gehölze, die infolge der Baumaßnahme entfernt werden mussten. Bei den Neupflanzungen wurde besonderes Augenmerk auf Vogelnährgehölze und Vogelnistgehölze gelegt. Zu den Bäumen zählen unter anderem Süßkirsche, Feldahorn und Zitterpappel. Sie werden durch Sträucher wie Hundsrose, Heckenkirsche und Wolliger Schneeball ergänzt. Aus gebietsheimischen Saatgut werden sich im Laufe der Zeit großzügige Wildblumenflächen entwickeln. Durch extensiv Pflege soll hier eine möglichst große Artenvielfalt entstehen, die Insekten Nahrung und Lebensraum bietet.

Teile des Weges im Festungspark Asterstein gesperrt

Lose Steine drohen aus der Außenwand des Forts Asterstein herabzufallen. Aus diesem Grund hat die Stadt Koblenz beschlossen, einen Bereich des Festungsparks vorübergehend abzusperren. Der Zaun verläuft zum Teil über den Parkweg, so dass Spaziergänger über die Wiese ausweichen müssen. Der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen arbeitet im gemeinsamen Projektteam „Festungsstadt Koblenz“ mit der Denkmalpflege und dem Zentralen Gebäudemanagement der Stadt daran, die losen Steine kurzfristig zu sichern, damit die Absperrung bald wieder entfernt werden kann.

Parallel dazu geht der Ausbau des angrenzenden Torhauses weiter. Dort entsteht ein Informationszentrum über die Festungsstadt Koblenz – ihre Geschichte und alle laufenden Bauprojekte. Geplant ist für dieses Jahr außerdem, die Gestaltung des umgebenden Platzes zu beginnen, der das Torhaus mit neuen Sitzmöglichkeiten und Aufenthaltsqualitäten ergänzen soll. Die Sicherung der Gebäudewand ist dafür Voraussetzung.