zum
Stadtgrün
Eigenbetrieb der
Stadt Koblenz
Grünflächen- und
Bestattungswesen
Ein Betrieb – zwei Zweige
zu den
Friedhöfen
Zum Stadtgrün Zu den Friedhöfen

Aktuelles

Hauptfriedhof - Weg wird ausgebaut

Am Montag, den 05.06.2023 beginnen die Ausbauarbeiten an dem kleinen Weg der an dem "Glockenturm" startet und unterhalb der Felder 23 bis 25 verläuft.

Während der ca. drei Wochen andauernden Baumaßnahme kann der Weg nicht begangen oder befahren werden. Bitte berücksichtigen Sie dies bei Ihrem Friedhofsbesuch.

 

Ehrenamtliche Friedhofspaten gesucht

Liegt Ihnen der Friedhof in Ihrem Stadtteil besonders am Herzen? Wollen Sie etwas zur Zufriedenheit der Besucher beitragen und mit dafür sorgen, das gepflegte Erscheinungsbild zu erhalten? Dann werden Sie Friedhofspatin oder Friedhofspate und unterstützen Sie den Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen bei seiner Arbeit auf den 20 Friedhöfen.

 

Stauden auf dem Friedrich-Ebert-Ring erblühen

Der blühende Mittelstreifen auf dem Friedrich-Ebert-Ring hat unter Einwohner und Besuchern der Stadt viele Fans. Die 4.500 Wildtulpen sind verblüht, jetzt übernehmen Stauden und 3.500 violette Zierlauch-Bälle. Seit 2019 gibt es die trockenheitsverträgliche Bepflanzung auf dem Mittelstreifen von Koblenz Hauptverkehrsstraße. Sie ist eine von zahlreichen Maßnahmen gegen den Rückgang von Insekten im Koblenzer Stadtgebiet ist und langfristig zur Luftreinhaltung beitragen soll.

Auf 1.773 Quadratmeter wachsen die mehrjährige Blühpflanzen, Gräser und Sträucher mit einer Abdeckung aus sogenanntem Mineralmulch. Weil immer wieder Pflanzenfreunde beim Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen nachfragen, veröffentlichen die Stadtgärtner noch einmal eine detaillierte Pflanzenliste. Sie kann HIER heruntergeladen werden.

Brüstung am Denkmal wird abmontiert

die Brüstung wird abmontiert

Stück für Stück verschwindet die Brüstung des Balkons am Kaiserin-Augusta-Denkmal. Steinmetz und Restaurator Michael Pitack (links) und sein Kollege Patrick Müller montieren die Granitbauteile in Handarbeit Stück für Stück ab, damit sie von der Stadt Koblenz eingelagert werden können. Dies ist der erste Schritt einer umfangreichen Restaurierung des Kaiserin-Augusta-Denkmals.

Gras überwuchert Wildkräuter - Mahd beginnt

Das regenreiche Frühjahr sorgt dafür, dass Pflanzen besonders schnell und kräftig wachsen. Das gilt auch für Gräser. Was für die Rasenflächen in der Stadt ein Segen ist, sorgt in den Blühstreifen für Probleme. So drohen die Gräser unter anderem unter den Straßenbäumen, die Wildkräuter zu unterdrücken. Der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen beginnt deshalb in Kürze mit der Mahd der Wildblumen-Einsaaten – deutlich früher als in den vergangenen Jahren.

Durch den Rückschnitt mit dem Balkenmäher auf eine Höhe von zehn Zentimetern sollen die Wildblumen wieder Luft zu wachsen bekommen. Auch soll verhindert werden, dass sich die schnell wachsenden Gräser massenhaft aussähen und so die langsamer wachsenden Blühpflanze, die einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz in der Stadt leisten, langfristig zu unterdrücken.

Einsaat am Markenbildchenrondell

Foto (Stadt Koblenz / Verena Groß): Gräser nehmen auf den Flächen mit Wildblumeneinsaaten überhand, wie hier am Markenbildchen-Rondell in der südlichen Vorstadt. Die Stadtgärtner beginnen deshalb früher als sonst mit der Mahd.

 

Ausbau der Festungsstadt Koblenz geht weiter

Anlässlich des „Tags der Städtebauförderung 2023“ präsentierte sich der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen der Stadt Koblenz mit Führungen durch den Untergrund und durch das Reduit der Feste Kaiser Franz. Zudem wurden die Ergebnisse des ersten Bauabschnitts von 2018 bis 2022 vorgestellt, der mit 2,4 Mio. Euro durch das Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“ gefördert wurde. Das Konzept stammt von Franz Reschke Landschaftsarchitektur GmbH (Berlin).

Neues Video über die Feste Kaiser Franz

Screenshot von YoutubeDer neue Festungspark Kaiser Franz ist das Thema eines Videos, das die Stadtverwaltung Koblenz bi Youtube hochgeladen hat. Neben dem Projektleiter Michael Karkosch vom Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen kommt auch Manfred Böckling von der Unteren Denkmalschutzbehörde der Stadt Koblenz zu Wort. Die beiden erklären, was es mit diesem geschichtsträchtigen Ort auf sich hat, was bereits umgestaltet wurde und wie es mit dem Ausbau weitergeht.

HIER geht es weiter zum Video

Wasserspielplatz bleibt vorerst trocken

Technische Probleme verzögern die Eröffnung des beliebten Wasserspielplatzes am Deutschen Eck. Weil ein elektronisches Bauteil ausgetauscht werden muss, ist bislang noch nicht mit den Vorbereitungen an der Kastorstraße begonnen worden. Erst wenn die Pumpen wieder fehlerfrei laufen, können die Brunnenexperten des Eigenbetriebs Grünflächen- und Bestattungswesen zusammen mit einer Fachfirma beginnen, die unterirdischen Rohrsysteme zu desinfizieren. Die Arbeiten laufen auf Hochtouren, um den Wasserspielplatz so schnell wie möglich eröffnen zu können.

Wasserspielplatz bleibt trocken

Foto (Stadt Koblenz/Verena Groß): Die Fontänen des Wasserspielplatzes am Deutschen Eck bleiben trocken, bis ein technisches Problem behoben ist.

Kleine Raupen fressen Bäume in Wallersheim kahl

Raupe auf Blatt

Kahle Bäume an der Werner-von-Siemens-Straße: Hellgrüne Raupen haben sich an den Blättern der Ahorn-Bäume rechts und links der Straße sattgefressen. Die Baumkontrolleure des Eigenbetriebs Grünflächen- und Bestattungswesen haben sie als Nachwusch eines unauffälligen Falters mit dem Namen „Kleiner Frostspanner“ identifiziert, der für seinen großen Appetit bekannt ist. Das hat dazu geführt, dass unteren Äste zum Teil komplett kahl sind. Charakteristisch für das Tier, das Pate für die „Kleine Raupe Nimmersatt“ gestanden hat, ist eine Fortbewegung mit „Katzenbuckel“. Das liegt daran, dass die Raupe nur über zwei Paar Füße vorne am Bauch und am hinteren Ende verfügt.

Neuer Weg am Kaiserin-Augusta-Denkmal ist fertig

Rechtzeitig zum Wochenende sind die Bauzäune abgebaut: Der rund 180 Meter lange, neue Weg entlang der Platanen zwischen Kaiserin-Augusta-Denkmal und Lennéstraße kann jetzt genutzt werden. Spazierende flanieren auf einem deutlich höhergelegten, hellen Pflaster. Lediglich das frisch eingesäte Gras muss noch wachsen. Damit ist der erste Bauabschnitt des Eigenbetriebs Grünflächen- und Bestattungswesen für den südlichen Teil der Rheinanlagen abgeschlossen.