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Eigenbetrieb der
Stadt Koblenz
Grünflächen- und
Bestattungswesen
Ein Betrieb – zwei Zweige
zu den
Friedhöfen
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Aktuelles

Mobiles Trauercafé auf dem Hauptfriedhof

Mobiles Trauercafé

Ohne Anmeldung und Vorgespräch, in einer zwanglosen Atmosphäre mit anderen Trauernden oder einer Trauerbegleiterin ins Gespräch kommen, bei einer Tasse Kaffee und einem kleinen Gebäckstück: Das ist das Anliegen des mobilen Trauercafés des Koblenzer Hospizvereins e.V.

Weitere Treffen finden jeden dritten Sonntag im Monat von Mai bis September auf dem Hauptfriedhof Koblenz, Beatusstraße 37 (an der Baumscheibe), 56068 Koblenz statt.

Weitergehende Informationen finden Sie auf der Homepage des Hospiz:

https://www.hospizinkoblenz.de/

Flyer "Mobiles Trauercafé"

Südallee wird zur Grünen Achse

Erster Bauabschnitt eröffnet – Koblenz stärkt Aufenthaltsqualität und Radverkehr

„Ich freue mich, dass die Bürgerinnen und Bürger nun sehen können, wie attraktiv der erste Bauabschnitt der Südallee gestaltet ist“, sagte Oberbürgermeister David Langner bei der feierlichen Übergabe. „Und dass wir zeigen können, dass es am Ende mehr Bäume geben wird als zuvor.“ Gemeinsam mit Baudezernent Prof. Dr. Andreas Lukas, Projektbeteiligten sowie Gästen aus Politik und den umliegenden Schulen durchschnitt er auf der Fahrradstraße vor dem Max-von-Laue-Gymnasium symbolisch das rote Band. Mit der Neugestaltung erhält Koblenz eine zukunftsweisende Wohnstraße mit hohem Aufenthaltswert und klarer Ausrichtung auf den Fuß- und Radverkehr.

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Neues Klettergerüst für die Karthause

Der Spielplatz auf der Karthause am Panoramaweg bekommt eine neue Attraktion. Das in die Jahre gekommene Klettergerüst wurde abgebaut, da Verletzungsgefahr bestand: Aus den gespannten Seilen hatte sich der Stahlkern gelöst. Eine Reparatur wäre zu kostspielig gewesen. Auf Beschluss der städtischen Arbeitsgemeinschaft Spielflächen, die sich aus Vertreterinnen und Vertretern der politischen Parteien zusammensetzt, hat die Stadt ein neues Klettergerüst für den Spielplatz Kartause angeschafft.

Der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen hat im Auftrag des Jugendamtes das neue Spielgerät nun aufbauen lassen. Es besteht aus zwei Türmen mit vielfältigen Klettermöglichkeiten. Kinder ab vier Jahren gelangen über eine Treppe oder ein Kletternetz nach oben. Herunter geht es unter anderem über eine Spiralrutsche oder eine Feuerwehrstange. Das neue Angebot wird voraussichtlich ab Mitte September nutzbar sein, sobald der Beton ausgehärtet ist. Bis dahin bleibt das Spielgerät eingezäunt.

Brunnen auf dem Münzplatz sprudelt wieder

Nach wochenlangem Stillstand plätschert der Brunnen auf dem Münzplatz wieder. Die Brunnenkolonne des Eigenbetriebs Grünflächen- und Bestattungswesen hat den Schaden behoben: Nagetiere hatten in der unterirdischen Kammer die Kabel angefressen, sodass die Schwimmer der Pumpen ausgetauscht werden mussten. Am Freitag ging der Brunnen, ein Werk von Willi Heinzen, das die Sparkasse Koblenz der Stadt 1992 anlässlich der 2000-Jahr-Feier schenkte, wieder ans Netz.

Auch die Figuren des kleinen runden Entenbrunnens in der Koblenzer Altstadt sitzen wieder an Ort und Stelle. Der Unterbau des Mädchens aus Messing, das drei Enten verjagt, war gebrochen und musste in einer Schlosserei repariert werden. Zwar sprudelte das Wasser kurzzeitig, doch dann legte ein weiterer Kabelschaden die Technik lahm. Ursache auch hier: Nagetiere, die über Gullydeckel und Abflussrohre in die Kammern gelangen.

Bevor der Entenbrunnen wieder sprudelt, müssen die beschädigten Kabel ersetzt werden. Die Ersatzteile sind bestellt – bis sie eintreffen, heißt es für Passanten: noch etwas Geduld.

Vier neue Auszubildende wollen Stadtgärtner werden

Zuwachs für die Stadtgärtner: Vier junge Männer haben ihre Ausbildung zum Gärtner beim Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen begonnen. Werkleiter Andreas Drechsler begrüßte Leon Rosenbaum, Oscar Réthoré, Nicolas Werf und Matthias Porschen in der Beatusstraße. Zwei Auszubildende haben sich für die Fachrichtung Zierpflanzenbau unter Ausbilderin Jutta Hase entschieden. Zwei lernen ab jetzt unter Ausbilder Daniel Horn und Björn Bareth das Handwerk in der Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau. Damit erlernen derzeit 15 junge Menschen bei der Stadt Koblenz den Gärtnerberuf.

Die abwechslungsreiche Ausbildung in dem zukunftssicheren Beruf dauert drei Jahre. Bewerbungen für den Start einer Gärtnerausbildung im nächsten Jahr werden noch bis zum 31. August entgegengenommen.

Foto (Stadt Koblenz / Verena Groß): Ausbilder Björn Bareth (von rechts) und Daniel Horn sowie Jutta Hase (links) begrüßen Matthias Porschen, Nicolas Werf, Oscar Réthoré und Leon Rosenbaum.

Kreuzung vor dem Ev. Stift wird ab Montag gesperrt

Der Ausbau der Südallee zur Fahrradstraße schreitet gut voran. Nun verlagern sich die Bauarbeiten weiter in Richtung Süden. Ab Montag, 4. August, wird die Kreuzung Südallee / Johannes-Müller-Straße vollständig gesperrt. Alle angrenzenden Straßen werden zu Sackgassen. Nur Fußgänger können die Baustelle weiterhin passieren.

Der Haupteingang des Evangelischen Stifts bleibt über die Johannes-Müller-Straße aus Richtung Kurfürstenstraße erreichbar. Dafür werden die vorhandenen Taxistände verlegt. Die Notaufnahme ist ab Montag über die Ludwigstraße / Südallee anzufahren. Hierfür wurde bereits eine provisorische Ausfahrt für Rettungsfahrzeuge eingerichtet. Die durch die Bauarbeiten entfallenden Behindertenparkplätze werden durch ausgeschilderte Stellplätze in der Südallee ersetzt. Anlieger der Südallee zwischen Markenbildchenweg und Hausnummer 61 können während der Bauzeit vom Markenbildchenweg aus in südlicher Richtung in die Südallee einbiegen und über die Mittelachse fahren, um wieder herauszukommen.

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Feste Franz: Poterne wird wieder zum Eingang

Nach Jahrzehnten ist die Poterne der Feste Franz wieder geöffnet. Im Zuge des Projektes „Festungsstadt Koblenz“ wurden die lange zugemauerten Torbögen freigelegt – ein bedeutender Schritt auf dem Weg, die Sackgasse wieder in einen repräsentativen Haupteingang umzuwandeln. Künftig soll hier der Zugang vom Stadtteil Lützel über die Mayener Straße in den neuen Festungspark Kaiser Franz führen. Ermöglicht wird das Projekt durch eine Förderung des Bundesinstitutes für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Rahmen des Programms „Nationale Projekte des Städtebaus“.

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Zwei Brunnen in der Stadt sind defekt

Der Brunnen auf dem Münzplatz ist derzeit außer Betrieb. Nagetiere haben in der unterirdischen Kammer die Kabel der Pumpen angefressen. Der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen stellte dies bei einer Kontrolle fest. Aus Sicherheitsgründen wurde der Brunnen, ein Werk von Willi Heinzen, das die Sparkasse Koblenz der Stadt 1992 anlässlich der 2000-Jahr-Feier schenkte, abgeschaltet. Erst nach dem Austausch der beschädigten Kabel kann die Anlage wieder in Betrieb genommen werden. Die Beschaffung der Ersatzteile kann jedoch einige Zeit in Anspruch nehmen.

Auch am Barbara-Denkmal auf dem Friedrich-Ebert-Ring fließt derzeit kein Wasser. Das Monument wurde 2015 auf Initiative des Vereins der Freunde und Förderer Barbara-Denkmal e. V. Koblenz (VFF) auf der Mittelachse errichtet und der Stadt geschenkt. Im Jahr 2021 wurde eine gespendete Pumpentechnik eingebaut, um den Wasserbetrieb zu ermöglichen. Diese gebrauchten Geräte sind nun defekt und führen wiederholt zu Kurzschlüssen. Derzeit wird nach der Ursache des Problems gesucht.

 

Weitere Schäden am Spielplatz vor dem Schloss

Eigentlich sollte nur ein Teil des Bodenbelags am Schmuckkästchen der Kaiserin Augusta ausgetauscht werden. Während der Arbeiten ist jedoch ein größerer Schaden entdeckt worden: Der Zwischenboden aus Holz in der Krone ist morsch und der Gummibelag löst sich ab. Deshalb werden die Bauzäune dort länger als geplant stehen bleiben: Der Turm zum Klettern stellt eine potenzielle Gefahrenstelle dar und bleibt gesperrt. Bis der Boden ausgetauscht wird, werden Eltern gebeten, Kinder von der eingezäunten Krone fernzuhalten.

Der Spielplatz „Schmuckkästchen der Kaiserin Augusta“ entstand zur Bundesgartenschau 2011 vor dem Kurfürstlichen Schloss. Die komplette Spielfläche ist mit einem bunten und besonders weichen Material, dem sogenannten Fallschutzbelag, hergestellt. Hier können Kinder ab vier Jahren barrierefrei spielen. Die Spielgeräte sind Sonderanfertigungen und stellen Spiegel, Haarnadel, Krone und Perlenketten der Kaiserin dar.

Gesucht: Arbeiter (w/m/d) im Bereich der Baumpflege

Der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Arbeiter (w/m/d) im Bereich der Baumpflege. Die Stelle ist in Vollzeit und unbefristet.

Erwartet werden unter anderem eine erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung im handwerklichen Bereich, eine gültige Fahrerlaubnis der Klasse C1E oder die Bereitschaft zum Erwerb sowie der Motorsägenschein AS-Baum I oder die Bereitschaft zum Erwerb.

Zu den Aufgaben zählen die fachliche Unterstützung bei Baumpflegearbeiten, Zerkleinern von liegendem Ast- und Stammmaterial mit der Motorsäge, die Baustellensicherung und –reinigung, die Bedienung eines Buschholzhackers sowie das Führen eines Fahrzeuges über 3,5t mit Anhänger    

Die Vergütung erfolgt nach dem Tarifvertrag öffentlicher Dienst in der Entgeltgruppe 4. Die Bewerbungsfrist endet am 24.08.2025. Die vollständige Stellenbeschreibung und eine Möglichkeit zur Online-Bewerbung finden Sie HIER