zum
Stadtgrün
Eigenbetrieb der
Stadt Koblenz
Grünflächen- und
Bestattungswesen
Ein Betrieb – zwei Zweige
zu den
Friedhöfen
Zum Stadtgrün Zu den Friedhöfen

Aktuelles

Reparatur des Wasserspielplatzes verzögert sich weiter

Stand vom 7. Juli:

Seit dem 6. Juni stehen die Pumpen unter dem Wasserspielplatz am Deutsche Eck leider still. Jetzt endlich war die aufwendige Fehlersuche erfolgreich: Ein größeres Bauteil an der Technik muss ausgetauscht werden und ist bestellt. Unter Berücksichtigung der Lieferzeiten plant der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen die Wiedereröffnung des Wasserspielplatzes Ende Juli.

 

Bild: Aushänge weisen am Wasserspielplatz am Deutschen Eck darauf hin, dass der Spielplatz repariert wird und deshalb vorerst kein Wasser fließen kann. Foto: Stadt Koblenz/Egenolf

Blühstreifen im Stadtgebiet werden gemäht

Mozartkreises WildblumenDie Hauptblütezeit der Wildblumen-Einsaaten im Stadtgebiet ist vorbei, jetzt beginnt der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen mit dem Rückschnitt. Dabei werden die Blumen und Kräuter mit einem Balkenmäher bis auf die Höhe von zehn Zentimetern herunter geschnitten. Dies ist wichtig, um die Artenvielfalt zu erhalten. Eine altbewährte Methode schützt dabei die Insekten.

Weiterlesen …

Werkausschuss besucht BUGA Mannheim

Besuchergruppe der BUGA Mannheim

Noch immer ist das Koblenzer Stadtgrün geprägt von den Einflüssen durch die Bundesgartenschau 2011 — und die BUGA 2029 ist bereits in Planung. Entsprechend groß war das Interesse der Mitglieder des Werkausschuss Grünflächen- und Bestattungswesen und des BUGA-Ausschusses, sich die bis 8. Oktober 2023 laufenden Bundesgartenschau in Mannheim anzuschauen. Unter Führung von Baudezernenten Bert Flöck sowie Andreas Drechsler, Werkleiter des Eigenbetriebs Grünflächen- und Bestattungswesens, ging es für einen Tagesausflug Richtung Südwesten.

Weiterlesen …

Ausbau der Feste Kaiser Franz geht weiter

Die Feste Franz bekommt zwei neue Zuwege und soll damit stärker in den Focus erholungssuchender Koblenzer rücken. Ab Montag, 19. Juni, wird die bestehende Einfahrt von der Bodelschwinghstraße in den Festungspark (Fotos: Verena Groß) erneuert. Dabei lässt der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen nicht nur den Belag erneuern, sondern auch das Gefälle des steilen Stichs mit Namen „Feste Franz“ reduziert Davon profitieren sowohl Besucher, als auch zukünftige Instandsetzungs- und Gestaltungsmaßnahmen in der Anlage, die bisher nur begrenzt mit Baumaschinen durchgeführt werden können. Der Parkplatz direkt am Festungspark wird bis zum Ende der Straßenbauarbeiten, voraussichtlich Anfang August, nicht nutzbar sein.

Weiterlesen …

Fällung von Stadtbäumen notwendig

Eiche Simmerner Straße

Zahlreiche Bäume im Stadtgebiet müssen gefällt werden. Die Arbeiten des Eigenbetriebs Grünflächen- und Bestattungswesen beginnen in den nächsten Wochen. Gefällt werden Bäume, bei denen die städtischen Baumkontrolleure während ihrer turnusmäßigen Sichtungen Auffälligkeiten festgestellt haben. Die Bäume sind entweder bereits abgestorben oder auf Dauer nicht mehr verkehrssicher. Für einige Bäume hat der Eigenbetrieb zusätzlich Gutachten zur Stand- und Bruchsicherheit eingeholt, damit nur Bäume gefällt werden, die tatsächlich eine Gefahr darstellen. So auch für eine große Eiche (Foto: Verena Groß) an der Simmerner Straße auf der Karthause. Bei der Eiche ist die Krone bereits teilweise abgestorben, Untersuchungen haben ergeben, dass die Standsicherheit beeinträchtigt ist.

Weiterlesen …

Hauptfriedhof - Weg wird ausgebaut

Am Montag, den 05.06.2023 beginnen die Ausbauarbeiten an dem kleinen Weg der an dem "Glockenturm" startet und unterhalb der Felder 23 bis 25 verläuft.

Während der ca. drei Wochen andauernden Baumaßnahme kann der Weg nicht begangen oder befahren werden. Bitte berücksichtigen Sie dies bei Ihrem Friedhofsbesuch.

 

Ehrenamtliche Friedhofspaten gesucht

Liegt Ihnen der Friedhof in Ihrem Stadtteil besonders am Herzen? Wollen Sie etwas zur Zufriedenheit der Besucher beitragen und mit dafür sorgen, das gepflegte Erscheinungsbild zu erhalten? Dann werden Sie Friedhofspatin oder Friedhofspate und unterstützen Sie den Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen bei seiner Arbeit auf den 20 Friedhöfen.

 

Weiterlesen …

Stauden auf dem Friedrich-Ebert-Ring erblühen

Der blühende Mittelstreifen auf dem Friedrich-Ebert-Ring hat unter Einwohner und Besuchern der Stadt viele Fans. Die 4.500 Wildtulpen sind verblüht, jetzt übernehmen Stauden und 3.500 violette Zierlauch-Bälle. Seit 2019 gibt es die trockenheitsverträgliche Bepflanzung auf dem Mittelstreifen von Koblenz Hauptverkehrsstraße. Sie ist eine von zahlreichen Maßnahmen gegen den Rückgang von Insekten im Koblenzer Stadtgebiet ist und langfristig zur Luftreinhaltung beitragen soll.

Auf 1.773 Quadratmeter wachsen die mehrjährige Blühpflanzen, Gräser und Sträucher mit einer Abdeckung aus sogenanntem Mineralmulch. Weil immer wieder Pflanzenfreunde beim Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen nachfragen, veröffentlichen die Stadtgärtner noch einmal eine detaillierte Pflanzenliste. Sie kann HIER heruntergeladen werden.

Brüstung am Denkmal wird abmontiert

die Brüstung wird abmontiert

Stück für Stück verschwindet die Brüstung des Balkons am Kaiserin-Augusta-Denkmal. Steinmetz und Restaurator Michael Pitack (links) und sein Kollege Patrick Müller montieren die Granitbauteile in Handarbeit Stück für Stück ab, damit sie von der Stadt Koblenz eingelagert werden können. Dies ist der erste Schritt einer umfangreichen Restaurierung des Kaiserin-Augusta-Denkmals.

Weiterlesen …

Gras überwuchert Wildkräuter - Mahd beginnt

Das regenreiche Frühjahr sorgt dafür, dass Pflanzen besonders schnell und kräftig wachsen. Das gilt auch für Gräser. Was für die Rasenflächen in der Stadt ein Segen ist, sorgt in den Blühstreifen für Probleme. So drohen die Gräser unter anderem unter den Straßenbäumen, die Wildkräuter zu unterdrücken. Der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen beginnt deshalb in Kürze mit der Mahd der Wildblumen-Einsaaten – deutlich früher als in den vergangenen Jahren.

Durch den Rückschnitt mit dem Balkenmäher auf eine Höhe von zehn Zentimetern sollen die Wildblumen wieder Luft zu wachsen bekommen. Auch soll verhindert werden, dass sich die schnell wachsenden Gräser massenhaft aussähen und so die langsamer wachsenden Blühpflanze, die einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz in der Stadt leisten, langfristig zu unterdrücken.

Einsaat am Markenbildchenrondell

Foto (Stadt Koblenz / Verena Groß): Gräser nehmen auf den Flächen mit Wildblumeneinsaaten überhand, wie hier am Markenbildchen-Rondell in der südlichen Vorstadt. Die Stadtgärtner beginnen deshalb früher als sonst mit der Mahd.