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Stadt Koblenz
Grünflächen- und
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Aktuelles

Baumbestattung jetzt auch auf dem Bezirksfriedhof Asterstein

 

Der Bezirksfriedhof Asterstein ist nun um eine Bestattungsart attraktiver!

Jetzt haben auch die Anwohner der rechten Rheinseite nur noch kurze Wege wenn Sie sich für eine Baumbestattung entscheiden möchten.

Die Urnen werden der Reihe nach in einem großen Kreis im Wurzelbereich des Baumes beigesetzt.

Für ein Urnengrab unter einem Baum sprechen eine natürliche, waldähnliche Umgebung und die Tatsache, dass Angehörige von der Grabpflege befreit sind. Dies ist mittlerweile der dritte Friedhof innerhalb des Stadtgebietes von Koblenz auf dem Beisetzungen am Baum angeboten werden.

Wenn Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich gerne unter Tel. 129-4222 an unsere Mitarbeiterinnen im Beratungsbüro. Sie helfen Ihnen gerne weiter.

Gesucht: Abrufkräfte (w/m/d) für das Krematorium

Der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt Abrufkräfte (w/m/d) für das Krematorium Koblenz. Der Einsatz soll auf Abruf grundsätzlich in der Zeit von 08:00 – 16:45 Uhr erfolgen. Es handelt sich um eine geringfügige Beschäftigung auf 450-€-Basis. Bewerbungsschluss ist der 18.09.2020 unter Angabe des Aktenzeichens AZ: 10.20/Le., Nr. 15/2020.

Eine vollständige Stellenausschreibung finden sie HIER

Wildbienenhotel für das Sternenfeld

Insektenhotel wurde auf dem Sternenfeld aufgestellt.Zu einem besinnlichen Ort ist das neue „Sternenfeld für die Allerkleinsten“ gleich neben dem Kindergrabfeld auf dem Hauptfriedhof geworden. Zwischen hellen und freundlichen Staudenpflanzen werden hier „Stillgeborene Kinder“ beigesetzt, für die keine Bestattungspflicht besteht. Jetzt konnte der Ort des Gedenkens, an dem es schon ein oranges Vogelhäuschen gibt, um ein Wildbienenhotel erweitert werden.

Gespendet wurde es vom Rotaract Club, der Jugendorganisation der internationalen Rotary-Bewegung. Es entstand in Eigenarbeit im Rahmen eines Bienen-Projekts aus gespendeten Eschenholz der Schreinerei Meerbothe. Befüllt ist es mit Holzwolle und Schilfhalmen. Mit dem Verkauf der Halme während einer Aktion am Löhrrondell hatten die Club-Mitglieder zudem Spenden für die Initiative „Deutschland summt“ gesammelt.

Seinen Platz hat die Nist- und Überwinterungshilfe jetzt in Absprache mit dem Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen auf der Wand der Erinnerung gefunden. „Das ist hier auf dem Hauptfriedhof ein wirklich schöner Ort für unser Wildbienenhotel“, sagte Rotaract-Vorsitzende Paula Binz, die das Hotel gemeinsam mit Vorstandsmitglied Leonore Ostreich (links) an Jana Fettweiß (rechts) vom Eigenbetrieb überreichte.

Buch zum 200. Geburtstag des Hauptfriedhofes

Das Buch zum 200-jährigen Bestehen des Koblenzer Hauptfriedhofes ist da. „Ein Park für die Toten und die Lebenden“ heißt das 280 Seiten dicke, gebundene Werk, das der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen der Stadt Koblenz bei der Verlagsgruppe Schnell + Steiner herausgeben hat. Das Redaktionsteam, dem auch der Koblenzer Kunsthistoriker Manfred Böckling angehörte, hat eine interessante Lektüre mit Artikeln über die Geschichte, die Entwicklung im Wandel der Zeit, die Gegenwart und Aussichten auf die Zukunft zusammengestellt. Baudezernent Bert Flöck und Andreas Drechsler, Werkleiter des Eigenbetriebs Grünflächen- und Bestattungswesen, nahmen jetzt das reich bebilderte Werk entgegen. Es kann im örtlichen Buchhandel (ISBN: 978-3-7954-3483-0) für 20 Euro erworben werden.

Drei neue Gärtner-Auszubildende legen los

Die neuen Auszubildenden sind da: Die Stadtgärtner freuen sich über drei Neuzugänge in ihren Teams. Lea Rüdell (von rechts) und Leon Rommersbach lernen ab jetzt unter Ausbilder Björn Bareth das Handwerk in der Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau. Und Maxime Burkhard hat sich für die Fachrichtung Zierpflanzenbau unter Ausbilderin Jutta Hase entschieden. Werkleiter Andreas Drechsler hieß die neuen Auszubildenden im Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen herzlich willkommen.

Diebstähle auf dem Stadtteilfriedhof Ehrenbreitstein

Liebe Friedhofsbesucher,

aus aktuellem Anlass möchten wir Sie darauf informieren, dass wir zurzeit leider vermehrt Diebstähle von Vasen und Grablampen feststellen mussten. Ganz aktuell ist der Stadtteilfriedhof Ehrenbreitstein betroffen. Sollten Sie zu den Geschädigten gehören, dann nehmen Sie bitte unter 0261/129-4222 oder unter friedhoefe@stadt.koblenz.de unter Angabe der Grabstätte und Ihren persönlichen Daten mit uns Kontakt auf. Ihr Einverständnis vorausgesetzt, werden wir diese Daten gesammelt an die Polizeiinspektion Koblenz weitergeben. Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

Ihr Team vom Bestattungswesen

Stadion bekommt neuen Rasen

Neues Grün für das Fußballfeld: Eine Spezialfirma aus Nordrhein-Westfahren verlegt derzeit knapp 8000 Quadratmeter neuen Rasen im Stadion Oberwerth. Die Planer des Eigenbetriebs Grünflächen- und Bestattungswesen leiten die Arbeiten im Auftrag des Sport- und Bäderamtes. Der Rasen wurde speziell für Koblenz in den Niederlanden aufgezogen. Weil das Stadion im Wasserschutzgebiet liegt, durften die Grasnarbe zum Schluss weder gedüngt noch anderweitig behandelt werden, um Auswaschungen auszuschließen.

Der alte Belag wurde auf etwa 4 Zentimetern abgefräst und anschließend eine neue Tragschicht aus 15 Tonnen Sandsubstrat-Mischung aufgebracht. Mit Hilfe von Lasertechnik konnte die Höhe millimetergenau modelliert werden. Spezialmaschinen helfen nun dabei, die 1,20 Meter breiten Rollen mit 3 Zentimeter dickem Rasen auszurollen und auszurichten. Der neue Sportbelag wurde nur wenige Stunden zuvor vom Feld geschält und ist sattgrün. Das bewölkte Wetter bietet ideale Bedingungen, die Arbeiten werden voraussichtlich innerhalb von zwei Tagen beendet sein. 

Hauptfriedhof Koblenz als dreidimensionaler Plan

Der neue Übersichtsplan vom Koblenzer Hauptfriedhof ist fertig. An acht verschiedenen Stellen auf dem Hauptfriedhof hat der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen bereits die großformatigen Tafeln angebracht, um den Besuchern die Orientierung auf dem 36 Hektar großen Friedhof zu erleichtern. Der alte Plan des Hauptfriedhofs war nach 40 Jahren nicht mehr aktuell und viele Neuerungen wie das neue Kindergrabfeld und Felder für Baumbestattungen fehlten. Markiert sind auf dem neuen Plan auch die Grabstätten von bekannten Koblenzer Persönlichkeiten, Ehrenbürgern und besonderen Gedenkstätten. 

Die dreidimensionale und naturgetreue Darstellung ist leicht verständlich. Als gedruckter Faltplan wird die Überarbeitung im nächste Woche erscheinenden Buch „Ein Park für die Lebenden und die Toten“ beiliegen, dass der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen anlässlich des 200-jährigen Bestehens des Hauptfriedhofs herausbringt. Es kann ab sofort über den Buchhandel unter der ISBN-Nummer 379543483 für 20 Euro vorbestellt werden. „Wir freuen uns, rechtzeitig zum Jubiläum den modernen Plan präsentieren zu können“, sagt Andreas Drechsler, Werkleiter des Eigenbetriebs.

Ministerpräsidentin und Oberbürgermeister pflanzen Eiche

Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Oberbürgermeister David Langner pflanzen eine Eiche„Danke“ sagen und das Klima schützen: Unter diesem Motto pflanzte Ministerpräsidentin Malu Dreyer am Sonnabend eine Eiche (botanischer Name Quercus frainetto) in den Kaiserin-Augusta-Anlagen in Höhe der Einmündung der Januarius-Zick-Straße. Unterstützt wurde sie dabei von Umweltministerin Ulrike Höfken, Koblenz Oberbürgermeister David Langner und Gartenexpertin Heike Boomgarden. Anlass war die Auftaktveranstaltung in Koblenz für eine landesweite Aktion. „Die Mitmachaktion #ichpflanzfürdich lädt alle Rheinland-Pfälzer und Rheinland-Pfälzerinnen dazu ein, einen Beitrag für das Klima, die Artenvielfalt und attraktive Lebensräume für Menschen und Tiere zu leisten“, sagte Dreyer. Wer mitmache, helfe nicht nur Umwelt und Natur, sondern können auf diese Weise auch Danke sagen – seinen Corona-Helden, einem lieben Menschen oder auch dem Lieblingsverein, so die Ministerpräsidentin. 

Die etwa 20 Jahre Eiche soll viele Jahrzehnte an dieses besondere Jahr erinnern. Sie wurde an einen Platz gepflanzt, an dem früher eine Linde stand, die wegen einer Pilzerkrankung gefällt werden musste. Die ursprünglich aus Ungarn stammende Eichenart ist für den sonnigen Standort direkt am Rhein gut geeignet. Sie gilt als sogenannter Klimabaum. Die Stadt pflanzt in Siedlungsbereichen und entlang von Straßen vermehrt Bäume für extreme Standorte, erklärt Andreas Drechsler, Werkleiter des Eigenbetriebs Grünflächen und Bestattungswesen. Diese häufig aus Nordamerika oder auch Südeuropa stammenden Arten können mit Wetterextremen und der im Sommer immer häufiger werdenden Trockenheit besser umgehen. Im Jahr pflanzt der Eigenbetrieb etwa 250 bis 300 Bäume, davon 50 bis 60 als Nachpflanzungen an Stellen, wo vorher bereits ein Baum gestanden hat. Insgesamt rund 525.000 Euro wurden allein im vergangenen Jahr von der Stadt Koblenz für Baumpflanzungen investiert.

 

Picknick-Müll bitte wieder mitnehmen

Die Ufer von Rhein und Mosel sind in diesen Tagen ein beliebtes Ziel für Picknick-Ausflüge. Auf Bänken, Mauern und Rasenflächen wird zusammengesessen, gegessen und getrunken. An schönen Tagen und insbesondere am Wochenende reicht die Kapazität der städtischen Abfallbehälter nicht aus, um alle Pizzakartons, leere Essensbehälter und Getränkeflaschen aufzunehmen. Die Abfallbehälter in den Grün- und Parkanlagen sind auf Taschenmüll und nicht für Hausmüll ausgelegt.

 Vor allem der Pfarrer-Friesenheim-Platz, der Schlossvorplatz, Moselstausee und -ufer, der Waldspielplatz auf der Karthause sowie der Leinpfad in Wallersheim sind stark frequentiert. Damit die Grün- und Parkanlagen ihr gepflegtes Erscheinungsbild behalten, bittet der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen darum, Picknick-Überbleibsel und Einmalverpackungen möglichst wieder mitzunehmen und diese zu Hause zu entsorgen. Oder zumindest so zu zerkleinern oder zu falten, dass die Abfallbehälter nicht direkt nach der Leerung erneut überlaufen. Die Abfallbehälter werden mehrmals wöchentlich geleert, die umliegenden Abfälle aufgesammelt. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass diese Grün- und Parkanlagen attraktive und ansehnliche Freizeitziele bleiben.