zum
Stadtgrün
Eigenbetrieb der
Stadt Koblenz
Grünflächen- und
Bestattungswesen
Ein Betrieb – zwei Zweige
zu den
Friedhöfen
Zum Stadtgrün Zu den Friedhöfen

Aktuelles

Fällarbeiten entsprechen neuer Baumschutzsatzung

Gefällter Baum

Der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen teilt mit, dass alle derzeit laufenden Fällarbeiten im öffentlichen Raum konform mit der neuen Baumschutzsatzung sind und im Vorfeld mit dem Umweltamt abgestimmt wurden. Gefällt werden nur Bäume, die eine Gefahr für die Öffentlichkeit darstellen, weil sie nicht mehr stand- oder bruchsicher sind oder weil sie durch Erhaltungsmaßnahmen nicht mehr zu retten oder bereits abgestorben sind. Darüber hinaus leistet der Eigenbetrieb die erforderlichen Ersatzpflanzungen.

So werden bis zum Frühjahr insgesamt 208 Einzelbäume in Grün- und Parkanlagen, an Kindertagesstätten und Schulen, auf Friedhöfen und im Straßenraum gefällt. Dem stehen mehr als 1100 Gehölze gegenüber, die im Stadtgebiet neu oder nachgepflanzt werden. Künftig wird die Stadt Koblenz geleistete Ersatzzahlungen zweckgebunden für Baumpflanzungen verwenden. Damit werden dann auch Baumpflanzungen durch den Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen finanziert.

Die Baumschutzsatzung ist auf der Homepage der Stadt unter dem Link www.umweltamt.koblenz.de einzusehen.

Voruntersuchungen für Wegebau in den Rheinanlagen

Wurzelgeflecht der PlatanenDie Vorbereitungen für den Ausbau des Weges in den Kaiserin-Augusta-Anlagen am Rhein haben begonnen: Der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen untersucht derzeit, wie weit die Wurzeln der Bäume in den Weg hineingewachsen sind. Mit Hilfe eines Saugbaggers und einer Luftlanze wurde deshalb an mehreren Stellen Erdreich entfernt. Das Verfahren hat sich als besonders wurzelschonend erwiesen.

Wasser auf den Friedhöfen wird abgestellt

Gießwasser wird abgestellt

Ab Montag, 22. November, stellt der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen die Wasserstellen auf den kommunalen Friedhöfen ab. Dies dient dem Schutz der Wasserleitungen. Sobald die Frostgefahr absehbar vorüber ist, wird das Gießwasser wieder angestellt und darüber informiert.

Neuendorfer Schüler bekommen grünen Schulhof

Baumpflanzung auf dem SchulhofViele unterschiedliche Spielmöglichkeiten und eine grüne Umgebung bietet der neue Schulhof den Schülerinnen und Schülern der Willi-Graf-Schule in Neuendorf. Nach dem teilweisen Neubau des Schulgebäudes durch das zentrale Gebäudemanagement im Auftrag des Kultur- und Schulamtes wurde der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen mit der Sanierung und Umgestaltung der Außenflächen beauftragt. Die Bauarbeiten begannen im April und sind ein weiteres Beispiel für die konstruktive Zusammenarbeit zwischen den Ämtern der Stadtverwaltung Koblenz.

Um ein möglichst grünes Umfeld zu schaffen, wurden insgesamt 23 neue Bäume gepflanzt, darunter 13 Ahornbäume, vier Ulmen und zwei Lederhülsenbäume. Entlang des alten Schulgebäudes begrünen nun zwei Linden an einem Spalier die Fassade. Zudem entstand ein grünes Klassenzimmer mit Wildblumeneinsaat, das für Unterricht im Freien gedacht ist. Zwei der Ulmen beschaffen die acht neuen Lehrerparkplätze an der Handwerkerstraße. Außen herum verläuft eine sogenannte „Kiss-and-Drop-Zone“ für Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen.

Kleinspielfeld für den Festungspark Kaiser Alexander

Auf dem geschichtsträchtigen Gelände des Festungsparks Kaiser Alexander wurde dieser Tage ein neues Kleinspielfeld eingeweiht. Da im Zuge der Errichtung des Kita-Neubaus „Am Löwentor“ der ehemalige Bolzplatz Lerchenweg nicht mehr bespielt werden konnte, errichtete die Stadt Koblenz eine moderne Anlage inmitten des Festungsgeländes. Bürgermeistern Ulrike Mohrs nahm die Einweihung persönlich vor und betonte, dass mit diesem modernen Kleinspielfeld ein echter Mehrwert für junge Menschen in der Umgebung geschaffen wurde.

Die Kosten für die Realisierung des Spielfeldes beliefen sich auf 60.000 Euro. Die Stadt Koblenz wendet jährlich, je nach zu bauenden Spiel- und Bolzplätzen gemäß den Entscheidungen in den städtischen Gremien, mehrere Hunderttausend Euro für den Neubau von Spielflächen auf. Für die Pflege und Wartung ihrer Spielplätze werden jährlich rund 1,6 Millionen Euro bereitstellt. Bürgermeisterin Mohrs dankte allen Beteiligten und war sich sicher, dass auch dieses Kleinspielfeld regen Zuspruch finden wird.

Die Bürgermeisterin eröffnet das Kleinspielfeld

Auf dem Foto v.l: Oliver Stracke, Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen, Torsten Schupp, WGS Ratsfraktion, Projektverantwortlicher Michael Schneider, Bürgermeisterin Ulrike Mohrs, Thorsten Schneider, SPD Ratsfraktion, Rita Zeitzem, Amt für Jugend, Familie, Senioren und Soziales und Sandra Hürter, Patin Kleinspielfeld.

Imposante Kork-Ulme landet im Festungspark

Kork-Ulme wird gepflanztEin riesiger Kran war nötig, um die Kork-Ulme im Festungspark Ehrenbreitstein in die Erde zu bekommen. Immerhin wiegt der rund 30 Jahre alte, mehrstämmige Baum aus einer niederländischen Baumschule rund 5,3 Tonnen. Der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen ließ das 10 Meter hohe Exemplar in der Nähe der Leselounge pflanzen.

Die Ulme mit dem wissenschaftlichen Namen Ulmus minor 'Cloud Corky' ersetzt einen Bergahorn, der mindestens 40 Jahre an der Stelle wuchs und prägend für den nordöstlichen Bereich des Parks war. Er musste entfernt werden, weil er bereits in Teilen abgestorben war. Den Grund entdeckten die Mitarbeiter des Eigenbetriebs, als sie das 32 Kubikmeter große Loch für den neuen Baum aushoben: Die Wurzeln des alten Baumes saßen auf Bauschutt und waren nicht richtig ausgebildet.

Grillwiese am Rheinufer wird winterfest gemacht

Grillwiese am Rheinufer

Die Grillwiese Neuendorf direkt am Rheinufer wird über Winter geschlossen. In der Woche ab dem 1. November bauen Mitarbeiter des Eigenbetriebs Grünflächen- und Bestattungswesen die beweglichen Teile der fest installierten, neuen Grilltische ab. Roste, Ascheboxen und Handfeger werden bis zum Frühjahr eingelagert. Auch die Mobiltoiletten und Müllcontainer müssen über Winter entfernt werden. Die Hinweisschilder mit den Regeln für Grillwiese werden ebenfalls für den Winter abmontiert.

Im Juli war die umgestaltete Grillwiese mit neuen Konzept und deutlich verbessertem Angebot in Betrieb gegangen. Anlass waren zahlreiche Beschwerden und Probleme in den vergangenen Jahren. Die Neugestaltung hat positive Auswirkung gehabt, sagt Michaela Wolff, Quartiersmanagerin von „Stadtgrün Koblenz-Lützel“, die mit ihrer Arbeitsgruppe „Grillwiese“ regelmäßig vor Ort war. „Ich war angenehm überrascht von den vielen freundlichen Gesprächen und der großen Bereitschaft der Menschen, ihren Müll ordentlich zu entsorgen, wenn es die Möglichkeit dazu gibt. Je besser die verschiedenen Bausteine immer Laufe des Sommers ineinandergegriffen haben, umso sauberer sah es auf der Wiese aus.“

Voraussichtlich im kommenden Jahr im April – je nach Wetter gegebenenfalls auch früher – wird der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen die Grillwiese wieder für die Bevölkerung herrichten.

Kein Befahren der Friedhöfe an Allerheiligen, Volkstrauertag und Totensonntag

Liebe Friedhofsbesucher,

wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass an den oben genannten Gedenktagen das Befahren der Friedhöfe nicht gestattet ist.

Wir bitten um Beachtung!

Zwei neue Festungsparks können erkundet werden

Das Projekt „Festungsstadt Koblenz“ schreitet voran: Nach dem Festungspark Asterstein in 2019 konnte der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen in diesem Herbst zwei weitere Festungsparks fertigstellen. Erholungsflächen mit preußischer Geschichte stehen den Koblenzer Bürgern und Gästen nun auch in den Festungsparks Kaiser Franz in Lützel (Foto oben) und Kaiser Alexander auf der Karthause (Foto unten) zur Verfügung. Und auch nächstes Jahr wird weiter an dem Ziel gearbeitet, das militärhistorische Erbe der Stadt für eine moderne Nutzung herzurichten.

Stadt pflanzt demnächst mehr als 1100 Gehölze

Große Bäume werden neu gepflanzt

Die Kontrollen des Koblenzer Baumbestands haben gezeigt: Leider müssen auch in diesem Jahr wieder Bäume gefällt werden, die bereits abgestorben sind oder deren Stand- oder Bruchsicherheit nicht mehr gegeben ist. Unter anderen sind das Nachwirkungen der letzten drei Dürrejahre, die dazu geführt haben, dass etliche Bäume eine eingeschränkte Vitalität zeigen oder kurz vor dem Absterben stehen. Leider kam der Regen in diesem Jahr für diese Bäume zu spät.

Deshalb müssen in den nächsten Wochen durch den Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen 208 Einzelbäume in Grün- und Parkanlagen, an Kindertagesstätten und Schulen, auf Friedhöfen und im Straßenraum gefällt werden. Auch in waldartigen Beständen gibt es Schäden. 332 absterbende oder tote Bäume müssen gefällt werden - unter anderem am Osthang der Karthause oder an der Bezirkssportanlage „Schmitzers Wiese“. Dem stehen mehr als 1100 neue Gehölze gegenüber, die im Stadtgebiet neu oder nachgepflanzt werden.