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Eigenbetrieb der
Stadt Koblenz
Grünflächen- und
Bestattungswesen
Ein Betrieb – zwei Zweige
zu den
Friedhöfen
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Aktuelles

Zwei Bäume in den Rheinanlagen werden gefällt

Tute Ulme

Da ist schnelles Handeln erforderlich: Am morgigen Donnerstag, 06. Oktober, muss der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen zwei ortsbildprägende Bäume in den Rheinanlagen fällen. Die Fällungen sind von der unteren Naturschutzbehörde genehmigt worden.

Stadtgärtnerei informiert bei Ausbildungsmesse

Unter dem Motto #Großstädtchenliebe informierte die Stadtverwaltung Koblenz Berufseinsteiger während der Ausbildungsmesse Vocatium 2022. Ausbilderin Jutta Hase (Fotomitte, grünes T-Shirt) aus der Stadtgärtnerei führte zahlreiche Gespräche mit Interessente. Dabei ging es unter anderen um die Ausbildungsinhalte der beiden Fachrichtungen Garten- und Landschaftsbau sowie Zierpflanzenbau. Wer die Gelegenheit für ein direktes Gespräch verpasst hat, kann sich HIER informieren.

Mehrere Jugendliche interessierten sich zudem für ein Praktikum, um den Gärtnerberuf bei der Stadt Koblenz besser kennenzulernen. Übrigens läuft die Bewerbungsfrist für eine Ausbildung ab August 2023 noch bis 3. Oktober 2022. Mehr zu Stellenangeboten, Ausbildungen oder Praktika gibt es unter www.koblenz.de/jobs-und-karriere/

Ausbau der Rheinanlagen wird fortgesetzt

Voraussichtlich noch im September wird der Ausbau der Rheinanlagen durch den Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen fortgesetzt. Der erste Teilabschnitt mit rund 180 Metern Länge beginnt hinter der Einmündung Lennéstraße und reicht bis an das Augusta-Denkmal. Es ist geplant, den Wegebau des ersten Bauabschnitts in diesem Jahr fertigzustellen. Während der Bauarbeiten wird der Bereich komplett für den Durchgang gesperrt. Fußgänger sollen auf den Leinpfad ausweichen, Fahrradfahrer können die parallel verlaufende Mainzer Straße nutzen.

Urnengemeinschaftsanlage mit Pflege auf dem Stadtteilfriedhof Arenberg /Immendorf fertiggestellt


Auf dem Stadtteilfriedhof Arenberg/Immendorf wurde eine neue Gemeinschaftsanlage mit Pflege für Urnenreihengräber (UGA) fertiggestellt. Die Planung wurde gemeinsam mit dem Ortsbeirat und dem Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen abgestimmt, der auch die bauliche Umsetzung durchführte. Die modern gestaltete Urnengemeinschaftsanlage liegt zentral, ist leicht zugänglich und fügt sich sehr gut in die gewachsene Struktur des Stadtteilfriedhofes ein.

Jede Stelle bietet Platz für jeweils eine Urne, diese werden in Reihen beigesetzt. Nach der Beisetzung werden die Namen der Verstorbenen auf kleinen Tafeln angebracht. Dafür wurden 10 flache Steine unregelmäßig auf der Anlage verteilt, auf jedem Stein werden die Namenstafeln, der 4 umliegenden Urnen platziert.

Die Nachfrage nach dieser Beisetzungsform ist steigend, denn die Unterhaltung der Grabanlage wird von den Friedhofsgärtnern übernommen. Die Angehörigen werden dadurch entlastet und haben die Gewissheit, dass die letzte Ruhestätte ordentlich gepflegt wird.

Dieses neue Grabangebot soll sukzessive auf weiteren Stadtteilfriedhöfen angeboten werden.

Sie haben Interesse und noch Fragen dazu? – Weitergehende Informationen erhalten Sie im Internet www.koblenzer-friedhoefe.de oder unter Telefon 0261/129-4222.

Gesucht: Gartenarbeiter (w/m/d) für die Pflege

Der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt mehrere

Gartenarbeiter (w/m/d) im Bereich der Grün- und Friedhofspflege

Ihr Einsatz bei uns erfolgt in einer Grünpflegekolonne auf städtischen Grün- und Parkanlagen sowie den Friedhöfen im Koblenzer Stadtgebiet. Die Stellen sind vollzeit und unbefristet. Zu den Aufgaben zählen unter anderem die Durchführung von Pflege- und Unterhaltungsarbeiten im Bereich von Vegetations- und Wegeflächen, wie z.B. Mäharbeiten, Gehölzschnitt, Bodendecker- und Staudenpflege. Zudem Baustellenabsicherungen und -reinigung sowie allgemeine Helfertätigkeiten, Aufräum- und Reinigungsarbeiten.

Wünschenswert ist eine erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung als Werker (w/m/d) im Gartenbau. Von Vorteil sind zudem mehrjährige Berufserfahrung in der Grünen Branche, ein Motorsägenscheine AS-Baum I und II oder die Bereitschaft zum Erwerb, körperliche Belastbarkeit und gesundheitliche Eignung. Wir erwarten ein hohes Maß an Leistungsbereitschaft und Teamfähigkeit sowie die Bereitschaft zu gelegentlichen Wochenend- und Winterdiensten.

Bei Fragen zu den Inhalten der Stellen steht Ihnen Frau Mohr 0261/129-4250 (oder Frau Niedenthal 0261/129-4204), gerne zur Verfügung.

Die Bewerbungsfrist endet am 09.09.2022. Die vollständige Stellenbeschreibung finden Sie HIER

 

Wanderweg nach Lay ist gesperrt

Der Wanderweg vom Panoramaweg auf der Karthause hinunter zur Bundesstraße Richtung Lay musste kurzfristig gesperrt werden. Bei einer Kontrolle des so genannten Ankerpfads stellte der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen abgestorbene und nicht mehr bruchsichere Bäume auf privaten Grundstücken fest. Da sie die Sicherheit von Wanderern gefährden, wurde der Weg gesperrt.

Der Eigenbetrieb bemüht sich um eine schnelle Lösung, um den Wanderweg wieder freizugeben. Allerdings dürfen die Stadtgärtner nicht eigenmächtig auf Privatgrundstücken tätig werden. Deshalb werden die Eigentümer der Bäume gebeten, sich zu melden. Parallel dazu schreibt die Stadtverwaltung die Grundstückseigentümer an, um sie auf ihre Verkehrssicherungspflicht hinzuweisen.

Fünf neue Auszubildende bei den Stadtgärtnern

Für einen grünen Beruf mit Zukunft haben sich fünf jung Menschen entschieden, die jetzt ihre Gärtner-Ausbildung beim Eigenbetrieb der Stadt Koblenz Grünflächen- und Bestattungswesen beginnen. Angela Cassano und Ahmet Kir entschieden sich für die Fachrichtung Zierpflanzenbau. Janik Arenz, Alexander Nießen und Lukas Pohle beginnen eine Ausbildung in der Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau. Werkleiter Andreas Drechsler begrüßte sie herzlich in der Stadtgärtnerei an der Beatusstraße und wünschte ihnen einen guten Start in den neuen Lebensabschnitt und viel Erfolg bei ihrer Ausbildung.

Mit den Neuzugängen erlernen aktuell 14 junge Menschen bei der Stadt Koblenz den Gärtnerberuf. Bewerbungen für einen Ausbildungsbeginn im kommenden Jahr werden noch bis zum 31. August entgegengenommen. Mehr Infos gibt es auf der Internetseite der Stadtverwaltung Koblenz unter www.koblenz.de/jobs-und-karriere/

Foto (Stadt Koblenz /Groß): Angela Cassano (von links) und Ahmet Kir sind die neuen Auszubildenden in der Fachrichtung Zierpflanzenbau. Janik Arenz, Alexander Nießen und Lukas Pohle haben eine Ausbildung in der Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau begonnen. Werkleiter Andreas Drechsler begrüßte sie beim Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen.

Stadt Koblenz bildet seit 60 Jahren Gärtner aus

Seit 60 Jahren engagiert sich die Stadt Koblenz in der Ausbildung von Gärtnern. Während einer Feierstunde überreichte die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz jetzt stellvertretend an den Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen eine Ehrenurkunde für das jahrzentelange Engagement. Werkleiter Andreas Drechsler nahm die Auszeichnung für Oberbürgermeister David Langner entgegen.

Der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen setzt unterdessen die jahrzehntelange Tradition fort: Aktuell gibt es 13 Auszubildende zum Gärtner in den Bereichen Garten- und Landschaftsbau sowie Zierpflanzenbau. Bis zum 31. August können sich zudem Interessenten bewerben, die im kommenden Sommer eine Ausbildung im Gärtnerberuf beginnen wollen.

Brunnen im Schlossgarten bleibt trocken

Der Brunnen Vater Rhein und Mutter Mosel im Schlossgarten des Koblenzer Schlosses bleibt längerfristig abgestellt. Der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen veranlasst momentan eine Sanierung des Brunnens, da das Becken große Mengen Wasser verliert. Es ist geplant, dass der Brunnen im nächsten Jahr mit der Marmorstatue des Koblenzer Bildhauers Johann Hartung aus dem Jahre 1854, die Vater Rhein und Mutter Mosel symbolisiert, wieder als Hintergrund für Hochzeitsfotos genutzt werden kann.

Pfahl der alten Römerbrücke wird restauriert

Vielleicht haben ihn geschichtsinteressierte Spaziergänger schon vermisst: Der römische Pfahl am Peter-Altmeier-Ufer wird derzeit restauriert. Das Holzstück gehörte zu einem Flussübergang über die Mosel. Die Brücke befand sich zu Römerzeiten im Bereich des heutigen Tiefgartens der Alten Burg.

Der Pfahl am Peter-Altmeier-Ufer markiert vermutlich den Standort eines der Brückenpfeiler. Denn bei Bauarbeiten wurden an dieser Stelle Teile des Brückenkopfes gefunden.

Aufgestellt hat den Pfahl im Jahr 2011 der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen. Die Stadtgärtner fühlen sich auch heute noch für das Artefakt verantwortlich. Da der Pfahl mit der Zeit begonnen hat zu verwittern, lässt der Eigenbetrieb ihn momentan durch erfahrene Holzrestauratoren überarbeiten. Dafür wurde er abgebaut und an einem geschützten Standort zwischengelagert. Sobald das Holz getrocknet ist und die restauratorischen Arbeiten abgeschlossen sind, wird der Pfahl wieder an seinem ursprünglichen Platz am Moselufer aufgestellt.