zum
Stadtgrün
Eigenbetrieb der
Stadt Koblenz
Grünflächen- und
Bestattungswesen
Ein Betrieb – zwei Zweige
zu den
Friedhöfen
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Aktuelles

Wasserspielplatz bleibt in dieser Saison geschlossen

Der beliebte Wasserspielplatz am Deutschen Eck wird in diesem Jahr nicht mehr öffnen. Grund hierfür ist ein weiterhin massiver Wasserverlust innerhalb der Rohrleitungs- und Versorgungssysteme der Anlage. Trotz verschiedener Abdichtungsmaßnahmen konnte das Problem bislang nicht behoben werden.

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Spielspaß und Hochwasserschutz vereint

Wasser spielte bei der Planung des neuen Schulhofs der Grundschule Freiherr von Stein eine wichtige Rolle. Denn das neue Schulgebäude und auch die Freifläche dahinter befinden sich auf einer Überflutungsfläche. Bei Starkregenereignissen und bei Hochwasser, wenn die Mosel über die Ufer tritt, soll sich hier das Wasser sammeln und versickern. Damit dies trotz des Schulneubaus auch in Zukunft noch möglich ist, setzt die Planung des Außengeländes auf sogenannte Retentionsflächen. Durch Geländemodellierung wurden Bereiche wie Mulden und tiefergelegene Spiel- und Aufenthaltsbereiche geschaffen, wo sich Wasser bei Überschwemmung und Starkregen stauen und versickern kann. Zudem ließ der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen im Boden unter dem tiefergelegten Spielfeld sogenannte Rigolen einbauen. Das sind Behälter, die große Mengen Niederschlagswasser aufnehmen und langsam versickern lassen, um die Kanalisation zu entlasten. So wurde insgesamt 1.100 m³ Retentionsraum geschaffen, also ein Bereich, der 1,1 Millionen Liter Wasser aufnehmen kann, um Überschwemmungen zu verhindern. Zum Vergleich: Alle Becken im Koblenzer Moselbad fassen zusammen 1.700 m³ Wasser.

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Gerissener Stamm: Eiche unter Beobachtung

Eine markante Eiche an der Schlachthofstraße bereitet Sorgen: Der rund 70 Jahre alte Baum ist an der Vergabelung seines Stamms in etwa zwei Metern Höhe aufgerissen – vermutlich durch die Auswirkung von Wind und Starkregen in den aktuell viele Eicheln tragenden Ästen. Die Hänge-Stieleiche (botanisch: Quercus robur 'Pendula') steht direkt an der Ecke Rauentalshöhe und Schlachthofstraße, unmittelbar neben der Fahrbahn. Während der Sicherungsarbeiten kam es daher zu leichten Behinderungen im Autoverkehr.

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Bürgerdialog zur Zukunft der Koblenzer Festungsteile

Wie können die historischen Anlagen mit Leben gefüllt werden?

Hier ist Mitwirken erwünscht: Zu einem Bürgerdialog über die künftige Nutzung der städtischen Festungsteile lädt die Stadt Koblenz für Sonntag, 14. September, auf Fort Konstantin ein. Von 14.15 Uhr bis 17 Uhr wird es eine Einführung in ein in Entwicklung befindliches Gesamt- und Nutzungskonzept geben, an dem der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen zusammen mit weiteren städtischen Ämtern sowie der Agentur REALACE aus Berlin arbeitet. Im Anschluss daran sind die Festungsvereine sowie alle interessierten Koblenzerinnen und Koblenzer eingeladen, eigene Ideen einzubringen.

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Arbeiten am Nordhang von Fort Konstantin beginnen

Luftbild (Stadt Koblenz/Olaf Schepers): Ab Montag entfernen Kletterer den Bewuchs am Nordhang unterhalb von Fort Konstantin und oberhalb der Simmerner Straße

Am Montag starten Sicherungsarbeiten am Nordhang unterhalb des Forts Großfürst Konstantin auf der Karthause. Im Auftrag des Eigenbetriebs Grünflächen- und Bestattungswesen wird an zwei Tagen ein großer Teil des Bewuchses vom steil abfallenden Felsen entfernt. Für die Dauer der Arbeiten bleibt der Fuß- und Radweg vom Kehlturm mit dem Fastnachtsmuseum bis zur Fußgängerbrücke über die Simmerner Straße gesperrt.

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Mobiles Trauercafé auf dem Hauptfriedhof

Mobiles Trauercafé

Ohne Anmeldung und Vorgespräch, in einer zwanglosen Atmosphäre mit anderen Trauernden oder einer Trauerbegleiterin ins Gespräch kommen, bei einer Tasse Kaffee und einem kleinen Gebäckstück: Das ist das Anliegen des mobilen Trauercafés des Koblenzer Hospizvereins e.V.

Weitere Treffen finden jeden dritten Sonntag im Monat von Mai bis September auf dem Hauptfriedhof Koblenz, Beatusstraße 37 (an der Baumscheibe), 56068 Koblenz statt.

Weitergehende Informationen finden Sie auf der Homepage des Hospiz:

https://www.hospizinkoblenz.de/

Flyer "Mobiles Trauercafé"

Südallee wird zur Grünen Achse

Erster Bauabschnitt eröffnet – Koblenz stärkt Aufenthaltsqualität und Radverkehr

„Ich freue mich, dass die Bürgerinnen und Bürger nun sehen können, wie attraktiv der erste Bauabschnitt der Südallee gestaltet ist“, sagte Oberbürgermeister David Langner bei der feierlichen Übergabe. „Und dass wir zeigen können, dass es am Ende mehr Bäume geben wird als zuvor.“ Gemeinsam mit Baudezernent Prof. Dr. Andreas Lukas, Projektbeteiligten sowie Gästen aus Politik und den umliegenden Schulen durchschnitt er auf der Fahrradstraße vor dem Max-von-Laue-Gymnasium symbolisch das rote Band. Mit der Neugestaltung erhält Koblenz eine zukunftsweisende Wohnstraße mit hohem Aufenthaltswert und klarer Ausrichtung auf den Fuß- und Radverkehr.

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Neues Klettergerüst für die Karthause

Der Spielplatz auf der Karthause am Panoramaweg bekommt eine neue Attraktion. Das in die Jahre gekommene Klettergerüst wurde abgebaut, da Verletzungsgefahr bestand: Aus den gespannten Seilen hatte sich der Stahlkern gelöst. Eine Reparatur wäre zu kostspielig gewesen. Auf Beschluss der städtischen Arbeitsgemeinschaft Spielflächen, die sich aus Vertreterinnen und Vertretern der politischen Parteien zusammensetzt, hat die Stadt ein neues Klettergerüst für den Spielplatz Kartause angeschafft.

Der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen hat im Auftrag des Jugendamtes das neue Spielgerät nun aufbauen lassen. Es besteht aus zwei Türmen mit vielfältigen Klettermöglichkeiten. Kinder ab vier Jahren gelangen über eine Treppe oder ein Kletternetz nach oben. Herunter geht es unter anderem über eine Spiralrutsche oder eine Feuerwehrstange. Das neue Angebot wird voraussichtlich ab Mitte September nutzbar sein, sobald der Beton ausgehärtet ist. Bis dahin bleibt das Spielgerät eingezäunt.

Brunnen auf dem Münzplatz sprudelt wieder

Nach wochenlangem Stillstand plätschert der Brunnen auf dem Münzplatz wieder. Die Brunnenkolonne des Eigenbetriebs Grünflächen- und Bestattungswesen hat den Schaden behoben: Nagetiere hatten in der unterirdischen Kammer die Kabel angefressen, sodass die Schwimmer der Pumpen ausgetauscht werden mussten. Am Freitag ging der Brunnen, ein Werk von Willi Heinzen, das die Sparkasse Koblenz der Stadt 1992 anlässlich der 2000-Jahr-Feier schenkte, wieder ans Netz.

Auch die Figuren des kleinen runden Entenbrunnens in der Koblenzer Altstadt sitzen wieder an Ort und Stelle. Der Unterbau des Mädchens aus Messing, das drei Enten verjagt, war gebrochen und musste in einer Schlosserei repariert werden. Zwar sprudelte das Wasser kurzzeitig, doch dann legte ein weiterer Kabelschaden die Technik lahm. Ursache auch hier: Nagetiere, die über Gullydeckel und Abflussrohre in die Kammern gelangen.

Bevor der Entenbrunnen wieder sprudelt, müssen die beschädigten Kabel ersetzt werden. Die Ersatzteile sind bestellt – bis sie eintreffen, heißt es für Passanten: noch etwas Geduld.

Vier neue Auszubildende wollen Stadtgärtner werden

Zuwachs für die Stadtgärtner: Vier junge Männer haben ihre Ausbildung zum Gärtner beim Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen begonnen. Werkleiter Andreas Drechsler begrüßte Leon Rosenbaum, Oscar Réthoré, Nicolas Werf und Matthias Porschen in der Beatusstraße. Zwei Auszubildende haben sich für die Fachrichtung Zierpflanzenbau unter Ausbilderin Jutta Hase entschieden. Zwei lernen ab jetzt unter Ausbilder Daniel Horn und Björn Bareth das Handwerk in der Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau. Damit erlernen derzeit 15 junge Menschen bei der Stadt Koblenz den Gärtnerberuf.

Die abwechslungsreiche Ausbildung in dem zukunftssicheren Beruf dauert drei Jahre. Bewerbungen für den Start einer Gärtnerausbildung im nächsten Jahr werden noch bis zum 31. August entgegengenommen.

Foto (Stadt Koblenz / Verena Groß): Ausbilder Björn Bareth (von rechts) und Daniel Horn sowie Jutta Hase (links) begrüßen Matthias Porschen, Nicolas Werf, Oscar Réthoré und Leon Rosenbaum.